Azamara Journey Burma & Andamanisches Meer: Madras - Singapur
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1. Tag: Chennai / Madras (Tamil Nadu, Indien)
From: 18:00
Chennai, ehemals Madras, kann auf eine 2000-jährige Geschichte zurückblicken. Die Tempel-Viertel der Stadt zeugen noch heute davon. Auch Mylaporem, der Hafen an der Coromandel Küste, der schon früher als ein Handelsknotenpunkt galt, dokumentiert die Stadtgeschichte. Sehenswürdigkeiten: "Kapaleeswarar"-Tempel, "Sri Parthasarathy"-Tempel, "St. Thomas Cathedral", "Fort St. George", "St. Mary's Church", Fort-Museum", "Snake" Park".
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4. Tag: Port Blair (Andamanen, Indien)
Arrival: 07:00 From: 14:00
Port Blair, die Hauptstadt der Andamanen-Inseln, einer Inselkette im Osten des Golfs von Bengalen, die früher indische Strafkolonie war, hat trotz ihrer 74 000 Einwohner Kleinstadtcharakter. Den Ortskern der hügeligen Hafenstadt bilden einige Straßenzüge mit Handwerksbetrieben, kleinen Geschäften, einem Markt und Teestuben. Im Inselinneren gibt es Gummiplantagen, Palmenhaine, Reisfelder und kleine Siedlungen mit Holzhäusern. Da die Wassertemperatur konstant 24°C beträgt, sind die Andamanen ein Paradies für Erholungssuchende und Taucher, die hier auf einzigartige Korallenriffe treffen. Sehenswürdigkeiten: ehemaliges Gefängnis 'Cellular Jail', Sägemühle Chatham Saw Mill, anthropologisches Museum, Marinemuseum, Zoo, Cottage Industries Emporium.
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5. Tag: Yangon / Rangun (Myanmar)
Arrival: 18:30
Yangon, bis 1989 Rangun genannt, ist die Hauptstadt von Myanmar (Burma). Sie liegt im fruchtbaren Delta von Myanmars Süden, etwa 30 km vom Meer entfernt, am breiten Yangon River. Das Stadtbild unterscheidet sich grundlegend von dem anderer asiatischer Städte vergleichbarer Größe, denn mit ihrem reichen Baumbestand wirken einige Stadtviertel fast wie Waldgebiete und lassen vergessen, dass Yangon eine 4-Millionen-Stadt ist. Wahrzeichen der exotischen Metropole ist die vergoldete, 112 m hohe Shvedagon-Pagode, ein buddhistisches Heiligtum aus dem 18. Jhd., die, auf einer Anhöhe gelegen, das Stadtbild prägt und von Kipling als "schimmerndes Wunder" bezeichnet wurde. Symbolträchtige Orte der Demokratiebewegung sind das Märtyrermausoleum und das Haus von Aung San Suu Kyi. Weitere Sehenswürdigkeiten: Kolonialarchitektur des legendären Strandhotels, liegender Buddha in der Chaukhtatgyi Pagode.
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6. Tag: Yangon / Rangun (Myanmar)
Yangon, bis 1989 Rangun genannt, ist die Hauptstadt von Myanmar (Burma). Sie liegt im fruchtbaren Delta von Myanmars Süden, etwa 30 km vom Meer entfernt, am breiten Yangon River. Das Stadtbild unterscheidet sich grundlegend von dem anderer asiatischer Städte vergleichbarer Größe, denn mit ihrem reichen Baumbestand wirken einige Stadtviertel fast wie Waldgebiete und lassen vergessen, dass Yangon eine 4-Millionen-Stadt ist. Wahrzeichen der exotischen Metropole ist die vergoldete, 112 m hohe Shvedagon-Pagode, ein buddhistisches Heiligtum aus dem 18. Jhd., die, auf einer Anhöhe gelegen, das Stadtbild prägt und von Kipling als "schimmerndes Wunder" bezeichnet wurde. Symbolträchtige Orte der Demokratiebewegung sind das Märtyrermausoleum und das Haus von Aung San Suu Kyi. Weitere Sehenswürdigkeiten: Kolonialarchitektur des legendären Strandhotels, liegender Buddha in der Chaukhtatgyi Pagode.
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7. Tag: Yangon / Rangun (Myanmar)
From: 18:00
Yangon, bis 1989 Rangun genannt, ist die Hauptstadt von Myanmar (Burma). Sie liegt im fruchtbaren Delta von Myanmars Süden, etwa 30 km vom Meer entfernt, am breiten Yangon River. Das Stadtbild unterscheidet sich grundlegend von dem anderer asiatischer Städte vergleichbarer Größe, denn mit ihrem reichen Baumbestand wirken einige Stadtviertel fast wie Waldgebiete und lassen vergessen, dass Yangon eine 4-Millionen-Stadt ist. Wahrzeichen der exotischen Metropole ist die vergoldete, 112 m hohe Shvedagon-Pagode, ein buddhistisches Heiligtum aus dem 18. Jhd., die, auf einer Anhöhe gelegen, das Stadtbild prägt und von Kipling als "schimmerndes Wunder" bezeichnet wurde. Symbolträchtige Orte der Demokratiebewegung sind das Märtyrermausoleum und das Haus von Aung San Suu Kyi. Weitere Sehenswürdigkeiten: Kolonialarchitektur des legendären Strandhotels, liegender Buddha in der Chaukhtatgyi Pagode.
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9. Tag: Phuket (Thailand)
Arrival: 08:00 From: 22:00
Auf Thailands größter Insel erwarten die Besucher Traumstrände, eine abwechslungsreiche Landschaft, eine lebhafte Provinzhauptstadt und ein vielfältiges Freizeitangebot. Kein Wunder, dass Phuket mit seinen 215.000 Einwohnern Südostasiens beliebteste Urlaubsinsel ist. Die Schönheit der Insel liegt in ihren herrlichen Küsten. Es gibt sanft ansteigende, weiße Sandstrände mit ruhigem Wasser und felsige Landspitzen mit tosender Brandung. Das Stadtzentrum von Phuket ist ein beliebtes Einkaufsziel. Sehenswürdigkeiten: Thai Village, ein Thai-Folklore-Dorf, das eine Kulturshow mit Thai-Tänzen, Schwertkampf und Thai-Boxen anbietet, Thalang Nationalmuseum, Tempel Wat Phra Thong mit Buddhastatue, die teilweise in der Erde steckt.
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11. Tag: Singapur (Singapur)
Arrival: 12:00
Singapur ist ein Stadtstaat am unteren Ende der malaiischen Halbinsel, nur ca. 100 km nördlich des Äquators gelegen. Die Stadt zählt heute zu den wichtigsten Häfen und Handelszentren Südostasiens. Singapur hat über 3 Millionen Einwohner, darunter vor allem Chinesen, Malaien und Inder. Europäer und andere ethnische Gruppen runden das Bild des viersprachigen Vielvölkerstaats ab. Auffällig sind die sauberen und gepflegten Straßen und Plätze; die Metropole gehört außerdem zu den sichersten Städten der Welt. Einige interessante Gebäude aus der Kolonialzeit wurden unter Schutz gestellt, so z.B. mehrere ehemalige britische Amtsgebäude sowie das Hotel Raffles, in dem häufig bekannte Schriftsteller zu Gast waren. Vom Südufer des Singapore Rivers aus kann man mit Ausflugsbooten eine Rundfahrt über den Fluss und die Marina Bay unternehmen. Sehenswürdigkeiten: Einkaufsstraße Orchard Road, Chinatown, Little India, Singapore River, Botanischer Garten, Zoo, Fort Canning.
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12. Tag: Singapur (Singapur)
Singapur ist ein Stadtstaat am unteren Ende der malaiischen Halbinsel, nur ca. 100 km nördlich des Äquators gelegen. Die Stadt zählt heute zu den wichtigsten Häfen und Handelszentren Südostasiens. Singapur hat über 3 Millionen Einwohner, darunter vor allem Chinesen, Malaien und Inder. Europäer und andere ethnische Gruppen runden das Bild des viersprachigen Vielvölkerstaats ab. Auffällig sind die sauberen und gepflegten Straßen und Plätze; die Metropole gehört außerdem zu den sichersten Städten der Welt. Einige interessante Gebäude aus der Kolonialzeit wurden unter Schutz gestellt, so z.B. mehrere ehemalige britische Amtsgebäude sowie das Hotel Raffles, in dem häufig bekannte Schriftsteller zu Gast waren. Vom Südufer des Singapore Rivers aus kann man mit Ausflugsbooten eine Rundfahrt über den Fluss und die Marina Bay unternehmen. Sehenswürdigkeiten: Einkaufsstraße Orchard Road, Chinatown, Little India, Singapore River, Botanischer Garten, Zoo, Fort Canning.
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