Enchantment of the Seas Die Bermudas ab/bis Baltimore
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1. Tag: Baltimore (Maryland, USA)
From: 16:00
Baltimore ist mit seinen etwa 800.000 Einwohnern die größte Stadt im Bundesstaat Maryland und einer der bedeutendsten Seehäfen in den Vereinigten Staaten. Außerdem ist die Hafenstadt ein wichtiges Industrie- und Handelszentrum, dessen wirtschaftliche Tätigkeit vor allem auf Forschung und Entwicklung (speziell auf Pharmazeutik, medizinischen Bedarf und medizinische Dienstleistungen) ausgerichtet ist. In Baltimore befindet sich das Wohnhaus und Grab des Schriftstellers Edgar Allan Poe. Das Gesicht der Hafenstadt hat sich, was touristische Stadtteile betrifft, in den letzten Jahren sehr verändert. Zahlreiche Gebiete wurden renoviert und neue Gebäude wurden errichtet, was Baltimore einen sehr positiven Charakter verleiht. Der "Inner Harbor" (engl. "innere Hafen"), gelegen an einem Ausläufer der 320 Kilometer langen "Chesapeake Bay", ist zum Zentrum des Tourismus geworden. Die "Fregatte Constellation", das erste Schiff der US-Marine von 1797 und das älteste noch schwimmende Schiff der Welt, liegt am Pier 1 des Inner Harbor vor Anker. Unter den Museen sind das "Baltimore Museum of Art" (zahlreiche post-impressionistische Arbeiten), die "Walters Art Gallery" und das "City Life Museum", ein Häuserblock mit Gebäuden, die das Stadtleben des 19. Jahrhunderts darstellen, besonders sehenswert. Der "Mount Vernon Place" bietet Häuser und Plätze aus dem 19. Jahrhundert sowie viele kulturelle Einrichtungen. Hier steht auch das "Washington Monument", von dem man einen guten Panoramablick auf Baltimore und Umgebung hat. Das "Fort McHenry National Monument" ist im Sommer Schauplatz besonderer Militärparaden und militärischer Zeremonien. Eine weitere Eigenart Baltimores sind auch die "Water Taxis", die im Hafenbereich alle Attraktionen per Schiff verbinden.
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3. Tag: King's Wharf (Ireland Island, Bermuda)
Arrival: 15:00
King's Wharf, auch bekannt als Royal Naval Dockyard, liegt auf Ireland Island in der westlichsten der neun Regionen Bermudas, Sandys Parish. Die Hafenanlagen wurden lange von den Briten als „Gibraltar des Westens“ betrieben. Es diente als Werft und Verpflegungsstation für die Schiffe, die zwischen den Westindies in der Karibik und Nova-Scotia unterwegs waren. Das zwischen 1814 und 1863 erbaute Fort diente in beiden Weltkriegen als Basis und wurde 1951 aufgegeben. Später wurde den Gebäuden neues Leben eingehaucht: Unter anderem findet sich hier heute ein Seefahrtsmuseum, ein Kino, ein Handwerksmarkt und der „Bermuda Schnorchel Park“. In der Nähe liegen die wunderschönen Strände von Somerset Long Bay. Außerdem ist das Dock inzwischen Anlegestelle für die Kreuzfahrtschife vieler Reedereien. Weitere mögliche Anlaufhäfen sind auf den Bermudas sind St. George und Hamilton. Bei Abfahrt in 2012: Ankunft um 11 Uhr
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4. Tag: King's Wharf (Ireland Island, Bermuda)
King's Wharf, auch bekannt als Royal Naval Dockyard, liegt auf Ireland Island in der westlichsten der neun Regionen Bermudas, Sandys Parish. Die Hafenanlagen wurden lange von den Briten als „Gibraltar des Westens“ betrieben. Es diente als Werft und Verpflegungsstation für die Schiffe, die zwischen den Westindies in der Karibik und Nova-Scotia unterwegs waren. Das zwischen 1814 und 1863 erbaute Fort diente in beiden Weltkriegen als Basis und wurde 1951 aufgegeben. Später wurde den Gebäuden neues Leben eingehaucht: Unter anderem findet sich hier heute ein Seefahrtsmuseum, ein Kino, ein Handwerksmarkt und der „Bermuda Schnorchel Park“. In der Nähe liegen die wunderschönen Strände von Somerset Long Bay. Außerdem ist das Dock inzwischen Anlegestelle für die Kreuzfahrtschife vieler Reedereien. Weitere mögliche Anlaufhäfen sind auf den Bermudas sind St. George und Hamilton.
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5. Tag: King's Wharf (Ireland Island, Bermuda)
From: 12:00
King's Wharf, auch bekannt als Royal Naval Dockyard, liegt auf Ireland Island in der westlichsten der neun Regionen Bermudas, Sandys Parish. Die Hafenanlagen wurden lange von den Briten als „Gibraltar des Westens“ betrieben. Es diente als Werft und Verpflegungsstation für die Schiffe, die zwischen den Westindies in der Karibik und Nova-Scotia unterwegs waren. Das zwischen 1814 und 1863 erbaute Fort diente in beiden Weltkriegen als Basis und wurde 1951 aufgegeben. Später wurde den Gebäuden neues Leben eingehaucht: Unter anderem findet sich hier heute ein Seefahrtsmuseum, ein Kino, ein Handwerksmarkt und der „Bermuda Schnorchel Park“. In der Nähe liegen die wunderschönen Strände von Somerset Long Bay. Außerdem ist das Dock inzwischen Anlegestelle für die Kreuzfahrtschife vieler Reedereien. Weitere mögliche Anlaufhäfen sind auf den Bermudas sind St. George und Hamilton. Bei Abfahrt in 2012: Abfahrt um 13 Uhr
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7. Tag: Baltimore (Maryland, USA)
Arrival: 07:00
Baltimore ist mit seinen etwa 800.000 Einwohnern die größte Stadt im Bundesstaat Maryland und einer der bedeutendsten Seehäfen in den Vereinigten Staaten. Außerdem ist die Hafenstadt ein wichtiges Industrie- und Handelszentrum, dessen wirtschaftliche Tätigkeit vor allem auf Forschung und Entwicklung (speziell auf Pharmazeutik, medizinischen Bedarf und medizinische Dienstleistungen) ausgerichtet ist. In Baltimore befindet sich das Wohnhaus und Grab des Schriftstellers Edgar Allan Poe. Das Gesicht der Hafenstadt hat sich, was touristische Stadtteile betrifft, in den letzten Jahren sehr verändert. Zahlreiche Gebiete wurden renoviert und neue Gebäude wurden errichtet, was Baltimore einen sehr positiven Charakter verleiht. Der "Inner Harbor" (engl. "innere Hafen"), gelegen an einem Ausläufer der 320 Kilometer langen "Chesapeake Bay", ist zum Zentrum des Tourismus geworden. Die "Fregatte Constellation", das erste Schiff der US-Marine von 1797 und das älteste noch schwimmende Schiff der Welt, liegt am Pier 1 des Inner Harbor vor Anker. Unter den Museen sind das "Baltimore Museum of Art" (zahlreiche post-impressionistische Arbeiten), die "Walters Art Gallery" und das "City Life Museum", ein Häuserblock mit Gebäuden, die das Stadtleben des 19. Jahrhunderts darstellen, besonders sehenswert. Der "Mount Vernon Place" bietet Häuser und Plätze aus dem 19. Jahrhundert sowie viele kulturelle Einrichtungen. Hier steht auch das "Washington Monument", von dem man einen guten Panoramablick auf Baltimore und Umgebung hat. Das "Fort McHenry National Monument" ist im Sommer Schauplatz besonderer Militärparaden und militärischer Zeremonien. Eine weitere Eigenart Baltimores sind auch die "Water Taxis", die im Hafenbereich alle Attraktionen per Schiff verbinden.
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