Seven Seas Navigator Die Bermudas ab/bis Miami
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1. Tag: Miami (Florida, USA)
From: 18:00
Miami ist eine Stadt an der Südostküste des US-Bundesstaates Florida. Der Stadtteil "Coconut Grove" galt 1884 als das Herz der Siedlung Miami. Das Stadtbild ist heute von eleganten Boutiquen und Straßencafés geprägt. In den Gassen der Stadt findet häufig ein kostenloses Straßenkonzert statt, bei dem in der Regel Reggae oder Jazz gespielt wird. Die Stadt verfügt über zahlreiche Hochhäuser, Hotelbauten, Palmenanlagen, Einkaufs-, Kultur-und Erholungszentren. Sehenswürdigkeiten: Das "Southeast Financial Center", das mit seinen 55 Stockwerken als das höchste Gebäude Floridas gilt, das "Dade Country Courthouse", das "Metro-Dade Cultural", ein Kulturzentrum, das die "Miami-Dade Main Library" beherbergt, das "Centre for Fine Arts", das "Historical Museum of Southern Florida".
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2. Tag: Nassau (New Providence, Bahamas)
Arrival: 08:00 From: 15:00
Nassau, die Hauptstadt der Bahamas liegt auf der Insel New Providence und gilt mit den Ferienzentren Cable Beach und Paradise Islands als international bekanntes Touristikzentrum. Typisch für Nassau sind die rosafarben gestrichenen Regierungsgebäude, die der Stadt zusammen mit pastellfarbigen Häusern ihren kolonialen Charme verleihen. Auf der quirligen Bay Street finden Kauflustige ein umfangreiches und luxuriöses Warenangebot, während man Typisches auf dem Straw Market erstehen kann.
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4. Tag: Hamilton (Bermuda)
Arrival: 14:00
Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudainseln und befindet sich am Ostende des Großen Sunds, einer Meerenge des Atlantischen Ozeans. Die Stadt wurde 1790 gegründet und 1815 zur Hauptstadt der Bermuda-Inseln ernannt. Einzigartig ist die aus dem 18. und 19. Jhd. stammende "Zuckerguss-Architektur" der Häuser und Gebäude mit weißgetünchten Dächern und pastellfarbenen Fassaden. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das "Sessions House", die Kathedrale, die Verteidigungsanlagen des alten Fort Hamiltons und der Hafen, der 1956 zum Freihafen erklärt wurde und den größten Hafen auf den Bermudas darstellt.
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5. Tag: Hamilton (Bermuda)
Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudainseln und befindet sich am Ostende des Großen Sunds, einer Meerenge des Atlantischen Ozeans. Die Stadt wurde 1790 gegründet und 1815 zur Hauptstadt der Bermuda-Inseln ernannt. Einzigartig ist die aus dem 18. und 19. Jhd. stammende "Zuckerguss-Architektur" der Häuser und Gebäude mit weißgetünchten Dächern und pastellfarbenen Fassaden. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das "Sessions House", die Kathedrale, die Verteidigungsanlagen des alten Fort Hamiltons und der Hafen, der 1956 zum Freihafen erklärt wurde und den größten Hafen auf den Bermudas darstellt.
6. Tag: St. George (Bermuda)
Arrival: 08:00 From: 16:00
Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudainseln und befindet sich am Ostende des Großen Sunds, einer Meerenge des Atlantischen Ozeans. Die Stadt wurde 1790 gegründet und 1815 zur Hauptstadt der Bermuda-Inseln ernannt. Einzigartig ist die aus dem 18. und 19. Jhd. stammende "Zuckerguss-Architektur" der Häuser und Gebäude mit weißgetünchten Dächern und pastellfarbenen Fassaden. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das "Sessions House", die Kathedrale, die Verteidigungsanlagen des alten Fort Hamiltons und der Hafen, der 1956 zum Freihafen erklärt wurde und den größten Hafen auf den Bermudas darstellt.
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8. Tag: Charleston (South Carolina, USA)
Arrival: 13:00
Charleston ist eine Stadt in South Carolina mit einem wichtigem Atlantikhafen an der Charlestonbucht. Die Stadt besitzt eine für die USA einzigartige Altstadt mit fast unverfälschter Architektur aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die restaurierten Villen der Pflanzer- und Händlerelite erinnern noch heute an die Vergangenheit Charlestons als Hafenstadt und Treffpunkt des Sklaven- und Baumwollmarktes. Sehenswert sind das "Edmund-Alston House", das "Calhoun Mansion" im viktorianischen Stil, der Ballsaal an der Meeting Street, das "Nathaniel Russell House", die "St. Michael`s Episcopal Church" sowie das "Heyward-Washington House". Zu einem Besuch laden das "Dock Street Theatre", die "French Huguenot Church" sowie das "US Custom House" ein. In der "Market Hall" bieten Bauern Obst, Gemüse und Fleisch an und auch Souvenierjäger werden hier fündig.
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9. Tag: Charleston (South Carolina, USA)
From: 22:00
Charleston ist eine Stadt in South Carolina mit einem wichtigem Atlantikhafen an der Charlestonbucht. Die Stadt besitzt eine für die USA einzigartige Altstadt mit fast unverfälschter Architektur aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die restaurierten Villen der Pflanzer- und Händlerelite erinnern noch heute an die Vergangenheit Charlestons als Hafenstadt und Treffpunkt des Sklaven- und Baumwollmarktes. Sehenswert sind das "Edmund-Alston House", das "Calhoun Mansion" im viktorianischen Stil, der Ballsaal an der Meeting Street, das "Nathaniel Russell House", die "St. Michael`s Episcopal Church" sowie das "Heyward-Washington House". Zu einem Besuch laden das "Dock Street Theatre", die "French Huguenot Church" sowie das "US Custom House" ein. In der "Market Hall" bieten Bauern Obst, Gemüse und Fleisch an und auch Souvenierjäger werden hier fündig.
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10. Tag: Savannah (Georgia, USA)
Arrival: 08:00 From: 15:45
Savannah liegt 400 km südöstlich von Atlanta an der Atlantikküste. Seit ihrer Gründung florierte die Stadt als Seehafen für die auf dem Savannah River aus dem Landesinneren kommenden und nach Europa verschifften Güter. Savannah steht heute weitgehend unter Denkmalschutz, denn von der ursprünglichen Schönheit der Stadt ist noch viel erhalten geblieben. Ihren Charme verdankt Savannah der Altstadt aus dem 18. und 19. Jhd. Es gibt über 1000 historisch bedeutende Gebäude, wie z.B. das Owens Thomas House im Regency-Stil und das Davenport House, eines der schönsten Beispiele englischer Architektur des 18. Jhd. in der Neuen Welt. Fort Pulaski, eines von fünf Forts der Stadt, kann besichtigt werden. In Savannah Beach gibt es schöne Sandstrände, Uferwege, Anglerpiers und einen Freizeitpark.
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11. Tag: Port Canaveral (Florida, USA)
Arrival: 08:00 From: 18:00
Port Canaveral in Florida ist der Hafen des berühmten Cape Canaveral, das 1949 als Raketenversuchsgelände gegründet wurde und heute Abschussbasis für Erdsatelliten und Raumschiffe ist. Cape Canaveral ist Standort des NASA Kennedy Space Centers, der Hall of Fame der US-Astronauten, des Air Force Space Museums mit über 700 Raketen, des historischen Launch-Complex 39 und des US-Space Camps von Florida. Von hier starteten alle Apollos und Space Shuttles. Port Canaveral hat sich von einem kleinen Öl- und Shrimpshafen zu einem der größten Kreuzfahrthäfen der Welt mit über 3 Millionen Passagieren im Jahr entwickelt. Sehenswert ist das 300 m lange, ins offene Meer hinausragende Pier mit zahlreichen Restaurants, Bars und Geschäften.
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12. Tag: Miami (Florida, USA)
Arrival: 07:00
Miami ist eine Stadt an der Südostküste des US-Bundesstaates Florida. Der Stadtteil "Coconut Grove" galt 1884 als das Herz der Siedlung Miami. Das Stadtbild ist heute von eleganten Boutiquen und Straßencafés geprägt. In den Gassen der Stadt findet häufig ein kostenloses Straßenkonzert statt, bei dem in der Regel Reggae oder Jazz gespielt wird. Die Stadt verfügt über zahlreiche Hochhäuser, Hotelbauten, Palmenanlagen, Einkaufs-, Kultur-und Erholungszentren. Sehenswürdigkeiten: Das "Southeast Financial Center", das mit seinen 55 Stockwerken als das höchste Gebäude Floridas gilt, das "Dade Country Courthouse", das "Metro-Dade Cultural", ein Kulturzentrum, das die "Miami-Dade Main Library" beherbergt, das "Centre for Fine Arts", das "Historical Museum of Southern Florida".
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