MS Hanseatic Die bunte Vielfalt Südamerikas
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Flug mit renommierter Fluggesellschaft
Frankfurt - Lima
Firstclass-Hotel (Lima) (Lima)
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2. Tag: Callao - Lima (Peru)
From: 18:00
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco. Stadtrundfahrt und Transfer zur Einschiffung
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4. Tag: Salaverry (Peru)
Arrival: 13:00 From: 19:00
Salaverry am Fuße der Anden hat sich den Charme einer Kolonialstadt mit alten Kirchen, Kolonialhäusern mit blumengeschmückten Balkonen und Hinterhöfen erhalten. Vor der Kathedrale am Plaza de Armas erinnert eine Skulptur an die Befreiung Perus. Viele Herrenhäuser können besichtigt werden, so auch das Haus der Emanzipation, wo Perus Unabhängigkeit von Spanien erklärt wurde. Von Salaverry aus bieten sich Ausflüge zu den sagenhaften alten Inka-Stätten von Cuzco und Machu Picchu an. Es können zahlreiche Ruinen der Inkazeit besichtigt werden, auch der Coricancha, der Zweite Sonnentempel. Kirchen wie La Merced und das dazugehörige Kloster San Francisco Belén de los Reves aus dem 17. Jhd. sowie die Klöster Santa Clara und San Blas stellen eine eindrucksvolle Mischung von spanischer und indianischer Architektur dar.
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6. Tag: Isla de la Plata (Ecuador)
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7. Tag: Esmeraldas (Ecuador)
Arrival: 07:00 From: 18:00
Esmeraldas wird auch die "grüne Provinz" genannt, weil sie vom tropischem Regenwald bis zu den Mangroven am Ozean über eine üppige Vegetation verfügt. Die südamerikanische Hafenstadt liegt im Nordwesten des Landes Ecuador an der Grenze zu Kolumbien und am Pazifik. Die Mehrheit der Bevölkerung, die 110.000 Einwohner umfasst, stammte einst von schwarzen Sklaven ab und gibt diesem Teil des Landes mit ihrer reichen Tradition eine besondere Note.
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9. Tag: Golfo de San Miguel (Panama)
Panamas größter und wichtigster Fluß, der "Tuira", mündet an der Pazifikküste in den "Golfo de San Miguel". Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt zwischen 23 und 27 Grad.
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10. Tag: Panama Kanal (Panama)
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
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11. Tag: San Blas (Panama)
Die San Blas Inseln liegen auf der karibischen Seite von Panama. Die Inselgruppe umfasst 365 Inseln, von denen nur wenige bewohnt sind, diese aber besonders dicht. Die Inseln liegen in einer autonomen Region und sind seit 1938 in der Hand der Kuna-Indianer. Auf den von Kokospalmen gesäumten Inseln gibt es keine Moskitos, vielleicht ein Grund, warum sie von den Indianern besiedelt wurden. In besonderen Holzbooten, den "Cayucos", gehen die Indianer auf Fang nach Schalentieren. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen der Karibik sind die Kunas immer von Kopf bis Fuß angezogen, meist in einer farbenfrohen Tracht. Für Touristen sind die San Blas Inseln ein schönes, unerschlossenes Tauchgebiet, das mit Sandstränden in geschützten Buchten und türkisfarbenem warmem Wasser zum Bleiben und Träumen einlädt.
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12. Tag: Cartagena (Kolumbien)
Arrival: 08:00 From: 17:00
Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.
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15. Tag: Scarborough (Tobago, Trinidad und Tobago)
Arrival: 14:00 From: 18:00
Scarborough ist die Hauptstadt der Insel Tobago. Auf einer Anhöhe über der Stadt befindet sich das Fort "King George" mit Museum und einem schönem Ausblick. Im Zentrum wird bis zum Mittag der Markt abgehalten. Das Buccoo Riff ist ein Paradies für Schnorchler und Taucher. Viel Spaß bereitet es, nachmittags an der Vogelfütterung am Arno Valew Hotel teilzunehmen. Bei einer Tasse Tee oder einem kühlen Glas Saft kann man dort Tropenvögel aus nächster Nähe bestaunen.
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21. Tag: Belém (Pará, Brasilien)
Arrival: 22:00
Belém ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern das wirtschaftliche Zentrum des Nordens und zugleich die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Pará. Der Hafen von Belém ist der grösste im ganzen Amazonas und ist rund 125 km vom atlantischen Ozean entfernt. In der schönen, fast 400 Jahre alten Stadt gibt es prächtige Kirchen, einen Zoo, den botanischen Garten, den sehr interessanten "Ver-O-Peso"-Markt, die Basilika "Nossa Senhora de Nazaré" sowie viele schöne Parkanlagen. Das bekannte "Goeldi"-Museum mit der weltgrössten Sammlung von exotischen Pflanzen befindet sich ebenfalls in Belém. Es setzt sich sehr für die Erhaltung von Natur und Umwelt ein.
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22. Tag: Belém (Pará, Brasilien)
Belém ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern das wirtschaftliche Zentrum des Nordens und zugleich die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Pará. Der Hafen von Belém ist der grösste im ganzen Amazonas und ist rund 125 km vom atlantischen Ozean entfernt. In der schönen, fast 400 Jahre alten Stadt gibt es prächtige Kirchen, einen Zoo, den botanischen Garten, den sehr interessanten "Ver-O-Peso"-Markt, die Basilika "Nossa Senhora de Nazaré" sowie viele schöne Parkanlagen. Das bekannte "Goeldi"-Museum mit der weltgrössten Sammlung von exotischen Pflanzen befindet sich ebenfalls in Belém. Es setzt sich sehr für die Erhaltung von Natur und Umwelt ein.
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Belem - Frankfurt
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