Amadea Kanada & Grönland
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1. Tag: Bremerhaven (Deutschland)
From: 19:00
Bremerhaven, die kreisfreie Stadt des Landes Bremen, ist nördlich von Bremen an der Unterweser gelegen. 1827 gegründet, begann 1847 von Bremerhaven aus der erste regelmäßige Schiffsverkehr zwischen den USA und dem europäischen Kontinent. 1938 wurde Bremerhaven in die Stadt "Wesermünde" eingegliedert. 1947 wurde Wesermünde in "Bremerhaven" umbenannt und das Land Bremen gebildet. Sehenswürdigkeiten: "Atlanticum", Deutsches Schiffahrtsmuseum, Historisches Museum, Kunsthalle Bremerhaven, Museumshafen, die Museumsschiffe "Wal", "Gera" und "Goliath", Fischereihafen, U-Boot "Wilhelm Bauer", Zoo.
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3. Tag: Falmouth (England)
Arrival: 08:00 From: 14:00
Falmouth befindet sich in Cornwall, einem Herzogtum mit sehenswerten Burgen, welches eine lange Seefahrtsgeschichte aufweisen kann. Die Innenstadt von Falmouth bietet gute Einkaufsmöglichkeiten sowie ein vielfältiges Angebot an Restaurants und Cafés. Sehenswürdigkeiten: Der natürliche Hafen, die Burgen St. Mawes und Pendennis, das "National Maritime Museum Cornwall".
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8. Tag: St. John's (Newfoundland, Kanada)
Arrival: 08:00 From: 18:00
Mit rund 140.000 Einwohnern ist St. John's die größte Stadt Neufundlands und gleichzeitig die älteste Stadt Nordamerikas. Da große Teile der zerklüfteten Insel unbewohnbar sind, leben die meisten Menschen in der Stadt sowie kleinen Küstenvororten. Bunte Holzhäuser und urige Kneipen, vor allem in der legendären George Street, sind St. John's Markenzeichen. Mitten in der Stadt liegt auch der Signal Hill, von dem aus 1901 erstmals der Empfang einer drahtlosen Nachrichtentransmission aus Europa gelang. Im Frühjahr ist die Wahrscheinlichkeit, riesige Eisberge vorbeiziehen zu sehen, groß; im Sommer tummeln sich hier Wale. Ganz in der Nähe ereignete sich auch das Titanic-Unglück. Sehenswürdigkeiten: Newfoundland Museum, Colonial Building, Arts and Culture Centre, Signal Hill National Historic Site.
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9. Tag: Miquelon (Saint-Pierre und Miquelon)
Arrival: 08:00 From: 18:00
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10. Tag: Sydney (Nova Scotia, Kanada)
Arrival: 07:00 From: 17:00
Das historische Sydney mit seinem schottischen Flair ist das Tor zum Nationalpark und Naturparadies Cape Breton. Lange Bergstraßen durch die Highlands von Cape Breton bieten atemberaubende Blicke über eine einzigartige Landschaft. Auf Wanderungen sieht man häufig Moose, die kanadischen Elche, sowie Wale, die sich in Küstennähe tummeln. Nova Scotias drittgrößte Stadt hat außerdem die älteste katholische Kirche Cape Bretons, St. Patrick's, zahlreiche Golfplätze und ein historisches Stahlwerk, das für den Aufstieg der Stadt im 19. Jhd. sorgte.
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11. Tag: Charlottetown (Prince Edward Island, Kanada)
Arrival: 08:00 From: 14:00
Charlottetown ist mit 15.500 Einwohnern die einzige größere Stadt auf Prince Edward Island. Zu den Sehenswürdigkeiten der Provinzhauptstadt gehört das "Province House", das im 18. Jhd. aus Sandstein erbaut wurde. Hier wurden 1864 die Verhandlungen geführt, die zum kanadischen Staatenbündnis führten. Das kleine Stadtzentrum verbreitet ein liebenswertes und nostalgisches Flair. Sämtliche Häuser sind restauriert. Neben den klassischen Backsteinbauten gibt es auch fröhlich bunte, traditionelle Reihenhäuser. Das kulturelle Zentrum der Insel liegt ebenfalls in Charlottetown: Jährlich findet hier ein großes Festival statt, bei dem u.a. kanadische Musicalproduktionen aufgeführt werden.
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12. Tag: Corner Brook (Newfoundland, Kanada)
Arrival: 12:00 From: 18:00
Corner Brook liegt ist das regionale Zentrum der Westküste Neufundlands in Kanada. Die Stadt hat 25.000 Einwohner und gilt als Industriezentrum mit einer großen Papiermühle, die in den zwanziger Jahren errichtet wurde. Corner Brook hat eine Universität sowie zahlreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Hier findet man Märkte, Shopping Malls und Boutiquen. Livemusik in den örtlichen Pubs ist selbstverständlich und die Sommerfestivals an der Küste, z.B. in Cowhead mit seinem Amphitheater, sind Highlights für die Besucher. Die Kleinstadt ist Ausgangspunkt für Ausflüge in den atemberaubenden Gros Morne Nationalpark, in dem man kanadische Elche, Karibus, Seeadler und andere Tiere beobachten kann.
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15. Tag: Nuuk / Godthåb (Grönland)
In Grönlands Hauptstadt Nuuk, spielt sich alles Leben ab. Sie ist das Zentrum für Handel, Schiffahrt, Industrie und Verwaltung. Mit 13 500 Einwohnern ist Nuuk nicht nur die grösste Stadt Grönlands, sondern die der gesamten Arktik. In den letzten 30 Jahren hat Nuuk eine grosse fortschrittliche Entwicklung durchgemacht.
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16. Tag: Sisimiut / Holsteinborg (Grönland)
Mit 5.000 Einwohnern ist Sisimiut die zweitgrößte Stadt Grönlands. Der grönländische Name Sisimiut bedeutet "Fuchsbaubewohner". Die Stadt hat den nördlichsten Hafen, der ganzjährig eisfrei bleibt. Entsprechend lebhaft ist auch die Fischanlandung und der Export von Garnelen. Der Ort ist stolz auf die modernste Shrimps-Fabrik der Welt. Zudem ist Sisimiut die erste Siedlung nördlich des Polarkreises, in der von den Inuit Schlittenhunde gehalten und im Winter eingesetzt wurden. Sehenswert sind vor allem das Museum und die Altstadt mit der ältesten Holzkirche Grönlands aus dem Jahre 1775. Überqueren des Polarkreises
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17. Tag: Ilulissat / Jakobshavn (Grönland)
68 Grad nördliche Breite, 51 Grad westliche Länge, rund 290 Kilometer nördlich des Polarkreises: Jakobshavn - oder Ilulissat in der Sprache der Grönländer - liegt in der Diskobucht an der Westküste Grönlands. Etwa 4300 Einwohner zählt diese Stadt, aber noch mehr Hunde leben hier: 6000 an der Zahl, und alles Schlittenhunde. Dafür gibt es kaum Autos - und wenn, sind es meist Taxis, die auf den wenigen Strassen verkehren. Nicht sehr weit allerdings, denn bereits hinter den letzten Häusern enden die asphaltierten Verkehrswege wieder. Doch während der Wintermonate haben Hundeschlitten hier ohnehin Vorfahrt. Nur zwei Kilometer hinter den letzten Häusern von Ilulissat schiebt ein gewaltiger Gletscher ständig neue Eisberge in die Disko-Bucht. Diese vergänglichen Gebilde sind es denn auch, denen die aufstrebende Kleinstadt ihren Namen verdankt: Ilulissat bedeutet in deutscher Sprache soviel wie "Eisfelsen".
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19. Tag: Qaqortoq / Julianehåb (Grönland)
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20. Tag: Prinz Christian Sund (Grönland)
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22. Tag: Reykjavik (Island)
Arrival: 07:00 From: 18:00
Reykjavik, das Handels- und Kulturzentrum von Island an der Südwestküste der Insel, wurde nach den berühmten heißen Quellen von Laugardalur "rauchende Bucht" genannt. Heute zählt es rund 150 000 Einwohner und damit etwa 2/3 der Gesamtbevölkerung. Die Hauptstadt von Island bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Ein Bummel durch die Altstadt führt in die Haupteinkaufsstraße Laugavegur und die Fußgängerzone, vorbei am geschichtsträchtigen Empfangshaus Höfdi-Haus, wo Reagan und Gorbatschow 1986 tagten, zur modernen Basaltkirche Hallgrimskirka, deren Sicht vom Turm den besten Blick über die Stadt bietet. Auf den Spuren der isländischen Geschichte kann man im Nationalmuseum viele archäologische Funde und Relikte aus der Wikingerzeit bewundern, und auch Kunstinteressierte kommen im Einar Jonsson Museum mit seinem Skulpturengarten auf ihre Kosten.
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24. Tag: Färöer Inseln (Dänemark)
Arrival: 07:00 From: 13:00
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26. Tag: Bremerhaven (Deutschland)
Arrival: 09:00
Bremerhaven, die kreisfreie Stadt des Landes Bremen, ist nördlich von Bremen an der Unterweser gelegen. 1827 gegründet, begann 1847 von Bremerhaven aus der erste regelmäßige Schiffsverkehr zwischen den USA und dem europäischen Kontinent. 1938 wurde Bremerhaven in die Stadt "Wesermünde" eingegliedert. 1947 wurde Wesermünde in "Bremerhaven" umbenannt und das Land Bremen gebildet. Sehenswürdigkeiten: "Atlanticum", Deutsches Schiffahrtsmuseum, Historisches Museum, Kunsthalle Bremerhaven, Museumshafen, die Museumsschiffe "Wal", "Gera" und "Goliath", Fischereihafen, U-Boot "Wilhelm Bauer", Zoo.
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