Star Flyer Karibik - ab Balboa bis St. Maarten
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1. Tag: Balboa - Panamá (Panama)
Balboa ist eine Hafenstadt am pazifischen Ende des Panamakanals in der Kanalzone. Die Stadt gilt mit ihren 2.000 Einwohnern als Verwaltungssitz der Panamakanalzone.
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2. Tag: Panama Kanal (Panama)
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
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3. Tag: San Blas (Panama)
Die San Blas Inseln liegen auf der karibischen Seite von Panama. Die Inselgruppe umfasst 365 Inseln, von denen nur wenige bewohnt sind, diese aber besonders dicht. Die Inseln liegen in einer autonomen Region und sind seit 1938 in der Hand der Kuna-Indianer. Auf den von Kokospalmen gesäumten Inseln gibt es keine Moskitos, vielleicht ein Grund, warum sie von den Indianern besiedelt wurden. In besonderen Holzbooten, den "Cayucos", gehen die Indianer auf Fang nach Schalentieren. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen der Karibik sind die Kunas immer von Kopf bis Fuß angezogen, meist in einer farbenfrohen Tracht. Für Touristen sind die San Blas Inseln ein schönes, unerschlossenes Tauchgebiet, das mit Sandstränden in geschützten Buchten und türkisfarbenem warmem Wasser zum Bleiben und Träumen einlädt.
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5. Tag: Cartagena (Kolumbien)
Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.
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8. Tag: Oranjestad (Aruba)
Oranjestad ist die Hauptstadt von Aruba, die kleinste der ABC-Inseln und am nächsten zu Venezuela gelegen. Oranjestad ist eine kleine muntere Stadt mit vielen Einkaufsgalerien und Restaurants. Die neuen Häuser ahmen den alten Kolonialstil etwas schrill und bunt nach, was bisweilen aussieht, als sei man in einem karibischen Disneyland. Hier findet man den sehr schönen Schoonerhafen, wo täglich ein Markt stattfindet. Im Zoutman Fort, dem ältesten Gebäude der Insel, ist das Historische Museum untergebracht. Jeden Dienstag findet im Hof ein Minifestival mit Musik statt, das einen Einblick in die Inselkultur ermöglicht. Besuchenswert sind außerdem das Archäologische Museum, das Geologische Museum und das Numismatik-Museum. Oranjestad ist bekannt für seine guten Einkaufsmöglichkeiten, die größte Auswahl bietet die Einkaufsstraße Caya Betico Croes. Aruba ist touristisch am weitesten entwickelt. Die Passagiere lassen sich u.a. von den zollfreien Luxusartikeln locken, die in Oranjestad angeboten werden, verbringen einen Tag am Strand oder stürzen sich ins Abendvergnügen in einem der vielen Spielcasinos der Insel. Nordwestlich von Oranjestad beginnt der 12 Kilometer lange Hauptstrand der Insel, ein sehr schöner Sandstrand, gesäumt von Palmen und Hotels der gehobenen Mittelklasse bis zur absoluten Luxusklasse. Wer länger auf Aruba bleibt sollte unbedingt ins Landesinnere fahren, und sich die riesigen Monolithen und die antiken Felsenmalereien der Ureinwohner in den Höhlen von Fontain und Canashito sowie an den Felsen von Arikok und Ayo anschauen.
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9. Tag: Willemstad (Curacao)
Willemstad ist die Hauptstadt von Curaçao, der größten Insel der ABC-Inseln und seit 1997 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt ist durch die Hafeneinfahrt in zwei Teile getrennt, die durch die berühmte Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Sehenswert ist der schwimmende Markt mit Seglern und Schonern aus Südamerika, die direkt vom Schiff Fisch, Gemüse, Früchte und sogar Affen anbieten. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das im 17. Jhd. errichtete Fort Amsterdam, das Curaçao-Museum mit alten Möbeln und die Mikve-Israel-Emmanuel-Synagoge aus dem Jahr 1732, die älteste westliche Synagoge. Auch die Häuser der Altstadt im holländischen Kolonialstil sollte man sich anschauen. Die pulsierende Hafenstadt ist einen Einkaufsbummel wert, denn zahlreiche Geschäfte und Einkaufspassagen laden zum Bummeln und Verweilen ein.
12. Tag: Tortola (UK Jungferninseln)
Tortola, die "Taubeninsel", ist die größte und dichtbesiedelste Insel der British Virgin Islands. Die höchste Erhebung der Insel ist mit 543 m der Mount Sage, der schönste Aussichtspunkt über die buchtenreichen Korallenriffe. Weite Gebiete des Waldlandes sind Naturschutzgebiete. Bei Road Town, der Hauptstadt der Insel, liegen die Überreste des britischen Fort George aus dem 18. Jhd., und auf Harrigan`s Hill die von Fort Charlotte. Die Errichtung von Fort Recovery wird den ersten holländischen Siedlern zugeschrieben. Sehenswert sind außerdem die Ruinen von "The Dungeon", die bei Pockwood Pond aufragen. Noch heute sind in diesen Kellergewölben Ritzzeichnungen zu sehen. Soper's Hole
13. Tag: Virgin Gorda (UK Jungferninseln)
Mit über 13 km Länge und 2.500 Einwohnern ist Virgin Gorda die drittgrößte Insel der Britischen Jungferninseln und beliebter Aufenthaltsort für Sportsegler und Naturfreunde. Virgin Gordas größte Attraktion sind neben der westindisch wirkenden, pittoresken Inselhauptstadt Spanish Town die spektakulären Felsformationen "Natural Baths", riesige Granitblöcke, welche die feinsandigen Buchten im Südwesten der Insel umrahmen und bei Ebbe zu natürlichen Meerwasser-Pools werden.
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14. Tag: Gustavia (Saint-Barthélemy)
Gustavia ist die Hauptstadt von St. Barth`s, einer Insel der Kleinen Antillen. Im 18. Jhd. gehörte das Eiland eine Zeit lang zu Schweden. Dem damaligen König Gustav III. verdankt die Stadt ihren Namen. Gustavia ist geprägt von niedrigen Stein- und Holzhäusern. Zahlreiche exklusive Boutiquen und steuerfreie Luxusgeschäfte laden zum Bummeln ein. Am Abend trifft man sich in einem der vielen Restaurants und Bars des belebten Zentrums. Sehenswürdigkeiten: Das "Wall House", das historische Museum von Saint Barth und der alte Glockenturm. Einen Ausblick über die Insel bietet das Fort Gustave.
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15. Tag: Philipsburg (St. Maarten)
Sint Maarten mit seiner Hauptstadt Philipsburg ist der kleinere, niederländische Teil der zauberhaften karibischen Insel, die sich die Niederlande und Frankreich seit 1648 friedlich teilen. Der holländische Teil der Insel zählt zu den beliebtesten Einkaufs- und Urlaubszielen der Karibik. Allein in Philipsburg gibt es über 500 Geschäfte im pastellfarbenen holländischen Stil, in denen man Luxuswaren bis zu 50% unter dem normalen Verkaufspreis erstehen kann. Echtes karibisches Flair erlebt man am besten auf dem Samstagsmarkt in der Hauptstadt. Sehenswürdigkeiten: Zoo, Museum von Philipsburg, Festung im Great Bay Harbour, Kasino, Badestrände.
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