Amadea Naturwunder zwischen Argentinien und Peru
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Flug mit renommierter Fluggesellschaft
Frankfurt - Buenos Aires
1. Tag: Buenos Aires (Argentinien)
Buenos Aires ist die Hauptstadt der Republik Argentinien und wurde 1536 von dem spanischen Konquistador Pedro de Mendoza gegründet. Die lateinamerikanische Metropole, auch "Königin des La Plata" genannt, ist deutlich europäisch geprägt, sowohl was die Architektur als auch was die Gewohnheiten der Menschen betrifft. Dazu kommt ein Schuss lateinamerikanische menschliche Wärme und Informelles. Als Megalopolis mit elf Millionen Einwohnern, eine der größten Städte der Welt, übt Buenos Aires eine starke Anziehungskraft aus - gestern und heute. Für Einwanderer galt sie als Einfallstor in die neue Welt, Stadt des Tangos, des Fußballs, des pulsierenden Kulturlebens und der Eleganz in Südamerika.
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2. Tag: Buenos Aires (Argentinien)
From: 17:00
Buenos Aires ist die Hauptstadt der Republik Argentinien und wurde 1536 von dem spanischen Konquistador Pedro de Mendoza gegründet. Die lateinamerikanische Metropole, auch "Königin des La Plata" genannt, ist deutlich europäisch geprägt, sowohl was die Architektur als auch was die Gewohnheiten der Menschen betrifft. Dazu kommt ein Schuss lateinamerikanische menschliche Wärme und Informelles. Als Megalopolis mit elf Millionen Einwohnern, eine der größten Städte der Welt, übt Buenos Aires eine starke Anziehungskraft aus - gestern und heute. Für Einwanderer galt sie als Einfallstor in die neue Welt, Stadt des Tangos, des Fußballs, des pulsierenden Kulturlebens und der Eleganz in Südamerika.
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3. Tag: Punta del Este (Uruguay)
Arrival: 07:00 From: 13:00
Punta del Este ist der bekannteste Badeort von Uruguay. In den heißen Sommermonaten von Dezember bis Februar ist der Ort besonders belebt. In der Hauptstraße Gorlero befinden sich zahlreiche Mode- und Uhrengeschäfte sowie exklusive Restaurants, Cafés, Souvenir- und Postkartengeschäfte. Nachts verwandelt sich die Einkaufsmeile in eine große Partyzone. Die Bars, Kneipen, Diskotheken und auch die drei großen Kasinos schließen nicht vor Sonnenaufgang.
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5. Tag: Puerto Madryn (Chubut, Argentinien)
Arrival: 07:00 From: 20:00
Moderne Architektur bestimmt in weiten Teilen das Stadtbild von Puerto Madryn, das Mitte des 19. Jhds. von Kolonisten aus Wales gegründet wurde. Zahlreiche Bademöglichkeiten bieten sich an den Stränden im Zentrum der Stadt sowie in der näheren Umgebung. Besonders die idyllischen Strände Playa La Mimosa und Playa El Indio südlich des Stadtzentrums sind windgeschützt und sehr beliebt. Puerto Madryn ist außerdem die bekannteste Tauchmetropole Argentiniens. Kristallklares Wasser und die Felsenriffe im Golfo Nuevo sowie die intakte Tierwelt ziehen sehr viele Besucher an. Außerdem befindet sich in der Nähe das Naturreservat der Halbinsel Valdés mit ihren Seehund- Robben- und Seeelefantenkolonien sowie Walen und anderen Meerestieren.
8. Tag: Puerto Williams (Navarino, Chile)
An: 22:00 Ab: 23:00
10. Tag: Punta Arenas (Chile)
An: 14:00 Ab: 20:00
Punta Arenas gilt als die südlichste Stadt der Erde. Vor der Öffnung des Panamakanals war die Stadt an der Magellanstraße ein wichtiger Hafen, und eine bunte Mischung von Immigranten aus Europa hat diesen Ort geprägt. Luxuriöse Villen der Schafzuchtbarone rund um die Plaza säumen das Stadtbild. Der Blick über die bunten Dächer reicht über die Magellanstraße hinweg bis nach Feuerland. Im Sommer trifft man sich auf der Plaza, wo große Bäume den erwünschten Schatten spenden.
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13. Tag: Puerto Chacabuco (Chile)
Arrival: 07:00 From: 14:00
Puerto Chacabuco und das chilenische Archipel beeindrucken durch überwältigende Schönheit mit zerklüfteten Fjorden, imposanten Gletschern und schneebedeckten Andengipfeln. Die Schönheit der Bucht von Puerto Chacabuco offenbart sich bereits bei der Einfahrt in den Hafen. Wasserfälle ergießen sich über die steilen Wände der Canyons, und Hunderte von Vogelarten versammeln sich zum Spiel und zur Nahrungssuche auf den nebelverschleierten kleinen Inseln vor der Küste.
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14. Tag: Puerto Montt (Chile)
Arrival: 08:00 From: 17:00
Puerto Montt, die Hauptstadt der chilenischen Region Los Lagos, befindet sich ca. 1000 km südlich von Santiago an einer breiten Pazifikbucht. Trotz seiner 130.000 Einwohner hat sich die Hafenstadt, die den Endpunkt der Nord-Süd-Eisenbahn bildet, den Charme einer gemütlichen Kleinstadt bewahrt. Puerto Montt erinnert mit seinen schmuckvollen Dächern und Balkonen an ein kleines bayerisches Dörfchen, das tatsächlich eine Zeit lang von den Bayern besiedelt war. Die Stadt ist bekannt für ihre Eukalyptus- und Pinienwälder sowie ihre zahlreichen Seen und schneebedeckten Vulkane.
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16. Tag: ValparaÃso - Santiago de Chile (Chile)
Arrival: 09:00 From: 18:00
ValparaÃso ist eine der ersten, der von den Spaniern gegründeten Städte in Chile. Der heute größte chilenische Seehafen liegt in einer malerischen Bucht, um die das Zentrum der Stadt angeordnet ist. Hier findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil, große Plätze und eine moderne Hafenanlage. Die Wohnviertel liegen größtenteils auf den die Stadt umgebenden Hügeln, auf die zahlreiche Treppen und ein einzigartiges Seilbahnsystem mit 16 Wagen führen. Ein Aufstieg ist lohnenswert, denn die Aussicht von den Hügeln auf Hafen und Innenstadt ist atemberaubend. Die wohl skurilste Stadt Chiles ist bekannt für ihre verschachtelten Häuser mit den charakteristischen Innenhöfen.
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17. Tag: Coquimbo (Chile)
Arrival: 08:00 From: 18:00
Dieser Bade- und Hafenort bildet zusammen mit dem Nachbarort La Serena das Zentrum von Chiles "Kleinem Norden". Die neuangelegte Uferpromenade lädt zum Erkunden der alten Stadt ein. Beeindruckend ist vor allem der Kontrast, der 1950 nach sozialistischem Muster errichteten Gebäude zu den rund zwei Dutzend Kirchen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Es lohnt sich ein Besuch von La Serena, welche nach Santiago die zweitälteste Stadt Chiles ist. Sie besitzt 29 Kirchen sowie eine romantische Avenida, die mit römischen und griechischen Statuen bestückt ist.
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20. Tag: Paracas (Ica, Peru)
Arrival: 11:00 From: 20:00
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21. Tag: Callao - Lima (Peru)
Arrival: 07:00
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
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22. Tag: Callao - Lima (Peru)
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
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