Queen Victoria Östliches Mittelmeer - Ägypten
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Deutschland - Southampton
1. Tag: Southampton (England)
Southampton ist die größte Hafenstadt Großbritanniens. Von hier aus segelte die Mayflower in die Neue Welt, woran auch das Mayflower Memorial erinnert. Wahrzeichen der Stadt ist das Bargate, ein von den Normannen erbautes Stadttor. Southampton ist auch als die "Hauptstadt der Unterhaltung" an der Südküste bekannt. Kinos, Theater, Museen, Bars und Kneipen, Kunstgalerien sowie alle erdenklichen Wassersportarten ziehen Tausende von Menschen an. Abfahrt am späten Nachmittag.
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3. Tag: Vigo (Spanien)
Im Westen Spaniens, ca. 30 km nördlich der Grenze zu Portugal am Südufer eines ins Land hineinreichenden Meeresarms, liegt die lebendigste und modernste Stadt Galiciens. Vigo zählt ca. 300.000 Einwohner und gehört zu den größten Fischerhäfen Spaniens. Die Stadt bietet außerdem ein abwechslungsreiches Nachtleben mit zahlreichen Bars, Caféterias und Diskotheken. Der Stadt vorgelagert sind die Cies-Inseln, die 1980 zum Nationalpark und Vogelschutzgebiet erklärt wurden. Sehenswürdigkeiten: El Castro, La Madroa, La Guia, Altstadt.
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6. Tag: Palma (Mallorca, Balearische Inseln)
Die Hauptstadt der Balearen bildet ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum von Mallorca. Im 13. und 14. Jh. entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Handelzentrum im westlichen Mittelmeerraum. Der Handel brachte der Stadt viel Geld und Ansehen. Auch die meisten großen historischen Bauwerke auf Mallorca stammen aus der Zeit. In Palma pulsiert das Leben sowohl auf der schattigen Prachtstraße Passeig des Born als auch in den kleinen Gassen der Altstadt. Palma hat als moderne Großstadt noch ein besonderes attraktives Stadtzentrum. Sehenswertes: Kathedrale la Seu (mit gotischen Türmen, 120m lang und 40m hoch, mit interessanten Rosettenfenstern – Durchmesser von 12,5m und Gesamtfläche von über 100qm); Palast Almudaina (früher Residenz von mallorquinischen Königsfamilie mit einer schönen Gartenanlage); die Handelsbörse La Llotja (im Mittelalter errichtet, oft mit einer Kirche ver-wechselt wegen der Verzierungen am Gebäude. Heute wird häufig für Ausstellungen genutzt); Markthalle Mercat Olivar; Klosterkirche Sant Francesc (eine gotische Kirche vom 1232 mit beeindruckenden spätgotischen Kreuzgang).
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8. Tag: Valletta (Malta)
Valletta ist die erste Stadt der Moderne, die vollständig auf dem Reißbrett von Jean de la Valetta vom Johanniterorden entworfen wurde. Die Hauptstadt Maltas ist Weltkulturerbe der UNESCO. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die gewaltigen Befestigungsbauten der Altstadt mit ihren Prachtgebäuden. Die Stadt lädt zum Besuch der feierlichen Erzbischofskirche San Giovanni und des Großmeisterhospitals des Johanniterordens aus dem 16. Jh. ein. Die Republic Street, die stets überfüllt ist, zeugt von Geselligkeit und Einkaufsspaß. Weitere Sehenswürdigkeiten: Baracca Gardens, Archäologisches Nationalmuseum, Fort St. Elmo mit Wehrmuseum, alter Palast.
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10. Tag: Rhodos (Griechenland)
Rhodos, die Insel des Sonnengottes Helios, ist die größte und beliebteste Insel in der südöstlichen Ägäis. Aufgrund ihrer geografisch günstigen Lage war sie einst ein wichtiges Bindeglied zwischen Orient und Okzident. An der 220 km langen Küste wechseln Buchten mit herrlichen flachen Sandstränden und steile Felsen einander ab. Die Landschaft im Inneren der Insel wird hauptsächlich von Bergen, Tälern und Hochebenen geprägt. Rhodos blickt auf eine mehr als 3000jährige Geschichte zurück. Zahlreiche Ausgrabungsstätten von antiken Bauwerken sind Zeugnisse einer bewegten Vergangenheit. Sehenswürdigkeiten: Ruinen aus mykenischer Zeit, antikes Theater, gotische Bauten, Befestigungsring aus der Johanniterzeit, türkische Moschee, türkisches Bad.
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12. Tag: Alexandria (Ägypten)
Die zweitgrößte Stadt Ägyptens wurde im Jahre 332 v. Chr. von Alexander dem Großen gegründet. Die Stadt besitzt zwei Häfen. Der Osthafen erlebte im Mittelalter seine Blütezeit. Sehenswertes: "Pompejussäule", "Obelisk der Kleopatra" innerhalb der alten Stadtmauern, "Abul Abbas Moschee" (ein stilistisches Meisterwerk islamischer Architektur), "Ras el Tin-Palast", "Montaza-Palast", "Fort des Sultans Kait Bey" am Hafen mit fantastischer Sicht auf Alexandria. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die beiden Überreste aus der römischen Zeit Alexandrias: "Kom el Dikka" (das einzige römische Amphitheater auf afrikanischem Boden), sowie die Grabanlage "Kom el Shukafa".
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13. Tag: Port Said (Ägypten)
Seit der Öffnung des Suez-Kanals gilt Port Said als Tor in den Osten. Besonders beliebt bei Besuchern ist der Mittelmeerhafen aufgrund seiner zahlreichen Duty-Free-Shops und Boutiquen. Gegründet wurde Ägyptens wohl hübscheste Stadt, in der heute 560 000 Einwohner leben, im Jahr 1859 in Zusammenhang mit dem Bau des Suez-Kanals. Obwohl die Stadt mehrfach zerstört wurde, hat sie nichts von ihrem Charme eingebüßt, denn viele der alten Häuser mit großen Balkonen auf allen Etagen sind bis heute erhalten. Sehenswürdigkeiten in und um Port Said: Kairo, Nildelta, Pyramiden von GÃzeh, Sphinx, ägyptisches Museum, Muhammad Ali Moschee.
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15. Tag: Piräus - Athen (Griechenland)
Piräus, heute moderne Hafenstadt, ist seit der Antike der Hafen Athens, der früher durch Stadtmauern mit der Hauptstadt verbunden war. Von diesen sind jedoch nur Überreste geblieben. Einen Namen hat sich Piräus vor allem auch wegen seines attraktiven Nachtlebens und der romantischen Fischtavernen am Meer gemacht. Sehenswürdigkeiten: antiker Hafen Zea Marina, Reste der Langen Mauern (5. Jhd. v. Chr.), Archäologisches Museum mit antiken Wracks, Apollo- und Athenestatue, Hellenisches Marinemuseum, Veakio-Theater.
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16. Tag: Katákolon - Olympia (Griechenland)
Katákolon ist ein kleiner Ort mit Hafen und Souvenir- und Juwelierläden. Es liegt 13 km östlich von Pyrgos und wird auch als Hafen von Pyrgos bezeichnet. Ein klassisches, sehr beeindruckendes Ausflugsziel führt die Besucher zu der, in den Hügeln des Peloponnes am Fuß des Berges Kronos gelegenen, antiken Ruinenstätte von Olympia. Die 1875 von deutschen Archäologen begonnenen Ausgrabungen, die bis heute andauern, brachten viele Erkenntnisse über dieses mystische Heiligtum zutage. In seinen Mauern befinden sich u.a. der Jupitertempel, der dorische Heratempel, die "Echohalle", das Gymnasium und das Stadion.
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19. Tag: Málaga (Spanien)
Malaga wurde etwa im 8. Jh. vor Chr. von den seefahrenden Phöniziern gegründet. Heute ist Malaga eine moderne Stadt, die über einen bedeutenden Handelshafen, einen Flughafen sowie eine Universität verfügt. Außerdem hat die Stadt im ganzen Jahr ein optimales Klima, das sie zu einem der wichtigsten Urlaubsziele der iberischen Halbinsel macht. Sehenswürdigkeiten: Der Königspalast "Alcazaba", erbaut im 11. Jh. und ausgestattet mit einem Archäologischen Museum, die Kathedrale der Stadt, erbaut um 1528, mit reizvollen Kapellen "Capilla Mayor" und "Capilla del Sagrado Corazón", zahlreiche Kirchen, das Geburtshaus von Pablo Picasso, die Bauwerke des 18. Jh. "Casa del Cosulado", "Palacio de la Aduana", "Casa Palacio del Marques de Valdeflores", die Parkanlagen "Puerta Oscura", "de Ricasso", "de Pedro Luis Alonso".
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22. Tag: Southampton (England)
Southampton ist die größte Hafenstadt Großbritanniens. Von hier aus segelte die Mayflower in die Neue Welt, woran auch das Mayflower Memorial erinnert. Wahrzeichen der Stadt ist das Bargate, ein von den Normannen erbautes Stadttor. Southampton ist auch als die "Hauptstadt der Unterhaltung" an der Südküste bekannt. Kinos, Theater, Museen, Bars und Kneipen, Kunstgalerien sowie alle erdenklichen Wassersportarten ziehen Tausende von Menschen an. Ankunft am frühen Morgen.
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