Astor Solzer Orient, reiches Indien
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1. Tag: Dubai (VAE)
In der arabischen Metropole Dubai leben 674.000 Einwohner. Diese machen 97% der Bevölkerung der Vereinten Arabischen Emirate aus. Die Stadt stellt das wirtschaftliche Zentrum der Vereinigung dar, weil sie den einzigen natürlichen Hafen am Persischen Golf besitzt. Außerdem ist die Metropole bekannt als Standort der Erdölförderung. In den letzten Jahren ist Dubai als Touristenstadt immer beliebter geworden, da es die Atmosphäre aus 1001 Nacht mit Modernität und abstrakter Architektur zu verknüpfen weiß. Nun werden die historisch bedeutenden Gebäude und Stadtteile wieder hergerichtet, das Händlerviertel "Bastaktia" wurde bereits völlig restauriert. Dubai- Stadt der Kontraste. Neben den traditionellen Wallfahrtsorten steht in der westlich orientierten Stadt das einzige 7-Sterne-Hotel der Welt: Das "Burj al Arab". Es ist das höchste, teuerste und exklusivste Luxushotel auf dem gesamten Erdball und beeindruckt bereits nur durch seine immense Größe und überwältigende Architektur. Aufgrund des Reichtums der Stadt gibt es hier auch praktisch keine Kriminalität. Die quirlige, internationale Hafenstadt ist auch ein erstklassiger Einkaufstipp. Für Aktivurlauber bietet Dubai vorzügliche Sport- und Freizeiteinrichtungen, besonders Golf, Wassersport, Sonnen an endlos langen (leeren!) Stränden und Wüstensafaris liegen im Trend. Weitere Sehenswürdigkeiten in Dubai: "Jumeirah Moschee", "World Trade Center", Herrscherpaläste, "Dubai Museum", "Goldsouk", Gewürzmarkt. Einschiffung ab 15:00 Uhr
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2. Tag: Dubai (VAE)
From: 22:00
In der arabischen Metropole Dubai leben 674.000 Einwohner. Diese machen 97% der Bevölkerung der Vereinten Arabischen Emirate aus. Die Stadt stellt das wirtschaftliche Zentrum der Vereinigung dar, weil sie den einzigen natürlichen Hafen am Persischen Golf besitzt. Außerdem ist die Metropole bekannt als Standort der Erdölförderung. In den letzten Jahren ist Dubai als Touristenstadt immer beliebter geworden, da es die Atmosphäre aus 1001 Nacht mit Modernität und abstrakter Architektur zu verknüpfen weiß. Nun werden die historisch bedeutenden Gebäude und Stadtteile wieder hergerichtet, das Händlerviertel "Bastaktia" wurde bereits völlig restauriert. Dubai- Stadt der Kontraste. Neben den traditionellen Wallfahrtsorten steht in der westlich orientierten Stadt das einzige 7-Sterne-Hotel der Welt: Das "Burj al Arab". Es ist das höchste, teuerste und exklusivste Luxushotel auf dem gesamten Erdball und beeindruckt bereits nur durch seine immense Größe und überwältigende Architektur. Aufgrund des Reichtums der Stadt gibt es hier auch praktisch keine Kriminalität. Die quirlige, internationale Hafenstadt ist auch ein erstklassiger Einkaufstipp. Für Aktivurlauber bietet Dubai vorzügliche Sport- und Freizeiteinrichtungen, besonders Golf, Wassersport, Sonnen an endlos langen (leeren!) Stränden und Wüstensafaris liegen im Trend. Weitere Sehenswürdigkeiten in Dubai: "Jumeirah Moschee", "World Trade Center", Herrscherpaläste, "Dubai Museum", "Goldsouk", Gewürzmarkt.
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4. Tag: Maskat / Muscat (Oman)
Arrival: 07:00 From: 20:00
Maskat ist die Hauptstadt des Oman und liegt in einer von Bergen geschützten, natürlichen Bucht, die von den imposanten Festungen "Mirani" und "Jalali" überragt wird. Sehenswürdigkeiten: Der "Sultanspalast", das attraktive Altstadtviertel "Muttrah" mit seiner Uferstraße, die lebhaften Basars.
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7. Tag: Mumbai / Bombay (Maharashtra, Indien)
Arrival: 07:00
Bombay, auch "Mumbai" genannt, bestand ursprünglich aus sieben Inseln und war von Fischern bevölkert. Heute ist sie eine aufstrebende Metropole, die vom Meer umgeben ist. Mumbai ist eine pulsierende, vitale Stadt - immer bereit, neue Ideen und Lebensformen anzunehmen. Dennoch verbergen sich in verschwiegenen Winkeln überlieferte Traditionen, die von einer reichen Vergangenheit zeugen. Im Schatten des Steinwalls, der die Wellen an der "Marina-Promenade" bricht, stößt man gelegentlich auf einen alten, betenden Maharashtrian. Bombay ist auch bekannt für seine Filmindustrie, die jährlich unzählige Liebes- und Tanzfilme produziert. So kann man in Mumbai auf Menschenmengen treffen, die auf einer Straßenkreuzung stehend und den Verkehr aufhaltend gerade ihrem Filmidol zujubeln. Sehenswürdigkeiten: "Gateway of India", "Prince of Wales Museum", "Malabar Hill", "Victoria Gardens", "Elephanta Island", "Afghan Church", "Flora Fountain".
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8. Tag: Mumbai / Bombay (Maharashtra, Indien)
From: 14:00
Bombay, auch "Mumbai" genannt, bestand ursprünglich aus sieben Inseln und war von Fischern bevölkert. Heute ist sie eine aufstrebende Metropole, die vom Meer umgeben ist. Mumbai ist eine pulsierende, vitale Stadt - immer bereit, neue Ideen und Lebensformen anzunehmen. Dennoch verbergen sich in verschwiegenen Winkeln überlieferte Traditionen, die von einer reichen Vergangenheit zeugen. Im Schatten des Steinwalls, der die Wellen an der "Marina-Promenade" bricht, stößt man gelegentlich auf einen alten, betenden Maharashtrian. Bombay ist auch bekannt für seine Filmindustrie, die jährlich unzählige Liebes- und Tanzfilme produziert. So kann man in Mumbai auf Menschenmengen treffen, die auf einer Straßenkreuzung stehend und den Verkehr aufhaltend gerade ihrem Filmidol zujubeln. Sehenswürdigkeiten: "Gateway of India", "Prince of Wales Museum", "Malabar Hill", "Victoria Gardens", "Elephanta Island", "Afghan Church", "Flora Fountain".
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9. Tag: Mormugao / Marmagao (Goa, Indien)
Arrival: 07:30 From: 14:00
Marmagao ist einer der ältesten Häfen an der Westküste Indiens. Der Hafen ist von vielen schönen Stränden wie "Bogmalo", "Issprcim", "Cola", "Pale", "Velsao" und "Cansaulim" umgeben. In der Stadt herrschen sehr angehneme klimatische Bedingungen vor, die einen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Die Sonne und die vielen Palmen der Stadt steigern die Attraktivität Mormugaos umso mehr. Der Hafen bietet sehr gute Sport- und Erholungsmöglichkeiten.
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12. Tag: Kochi / Cochin (Kerala, Indien)
Arrival: 08:00 From: 18:00
Als "Königin des Arabischen Meeres" hat man die 600.000-Einwohner-Stadt Cochin gefeiert. Die Hafenstadt im Zentrum der Malabar-Küste gelangte durch den Export von Gewürzen über das Arabische Meer nach Europa zu Reichtum. Der Naturhafen von Cochin war erst im 14. Jahrhundert durch eine Überflutung in der Lagunen-Landschaft entstanden. 1929 wurde mit dem Ausbau des Hafens begonnen. Eine Sehenswürdigkeit im besonderen Sinne sind die Kathakali-Tänze der Einheimischen. Weitere Sehenswürdigkeiten: "Mattancherry", Holländischer Palast, Jüdische Synagoge, "Fort Kochi", St. Francis Kirche, Santa Cruz Basilika, Holländischer Friedhof, Chinesischer Hebenetzen, "Willingdon Island" und Hill Palace Museum.
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13. Tag: Colombo (Sri Lanka)
Arrival: 15:00
Die Hauptstadt Sri Lankas (früher "Ceylon" genannt), ist in den letzten Jahren zu einer wichtigen Hafenstadt für Schiffe auf der Fernost-Route geworden. Der "Beira Lake" umschließt die Stadt, welcher wiederum durch einen Kanal mit dem Hafen verbunden ist. Sehenswert ist der "Clock Tower", der einen weiten Ausblick über die Stadt und den Hafen erlaubt. Weiterhin gibt es viele von den Holländern im 18. und 19. Jhd. erbaute Gebäude in der Stadt, wie z.B. die "St. Peter's Church" oder "Pettah", den einstigen Wohnort der Holländer, der heute durch einen bunten Basarbezirk geprägt ist. Im Süden des "Beira Lake" befindet sich der "Victoria Park". In der Innenstadt von Colombo gibt es außerdem noch den "Dehiwela-Zoo" mit Tieren aus allen Erdteilen und täglichem "Elefantenzirkus".
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14. Tag: Colombo (Sri Lanka)
Die Hauptstadt Sri Lankas (früher "Ceylon" genannt), ist in den letzten Jahren zu einer wichtigen Hafenstadt für Schiffe auf der Fernost-Route geworden. Der "Beira Lake" umschließt die Stadt, welcher wiederum durch einen Kanal mit dem Hafen verbunden ist. Sehenswert ist der "Clock Tower", der einen weiten Ausblick über die Stadt und den Hafen erlaubt. Weiterhin gibt es viele von den Holländern im 18. und 19. Jhd. erbaute Gebäude in der Stadt, wie z.B. die "St. Peter's Church" oder "Pettah", den einstigen Wohnort der Holländer, der heute durch einen bunten Basarbezirk geprägt ist. Im Süden des "Beira Lake" befindet sich der "Victoria Park". In der Innenstadt von Colombo gibt es außerdem noch den "Dehiwela-Zoo" mit Tieren aus allen Erdteilen und täglichem "Elefantenzirkus". Ausschiffung nach dem Frühstück.
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