Prinsendam Südamerika und die Antarktis
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1. Tag: Fort Lauderdale (Florida, USA)
From: 23:00
Ehemals wurde Fort Lauderdale als Militärstützpunkt errichtet und verfügt somit über mehr als 270 Wasserwege, die im Yachthafen der Stadt, dem 2. größten der USA, zusammenlaufen. Deshalb wird die Hafenstadt auch als das "amerikanische Venedig" bezeichnet. Das Zentrum der City bildet der "Las Olas Boulevard", wo zahlreiche Geschäfte, feine Boutiquen, Kunstgalerien und Restaurants angesiedelt sind. Die größte Attraktion in Fort Lauderdale ist der kilometerlange, weiße Sandstrand. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das "Stranahan House" - das älteste historische Haus der Stadt, das "Museum of Discovery and Science", der "Riverfront Komplex" und das Haus am Fluß, in dem einst Al Capone wohnte.
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3. Tag: George Town (Grand Cayman, Kaimaninseln)
Arrival: 12:00 From: 18:00
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5. Tag: Puerto Limón (Costa Rica)
Arrival: 08:00 From: 17:00
Puerto Limon ist die Hafen- und Hauptstadt der Provinz Limon an der karibischen Küste von Costa Rica und der wichtigste Atlantikhafen für den Export von Bananen und Kaffee. Ein multikulturelles Flair beherrscht das rege Treiben im Zentrum der Stadt. Sehenswert ist hier vor allem der Vargas Park, wo zahlreiche Banyan-Bäume wachsen, an denen oft Dreizehen-Faultiere zu beobachten sind.
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6. Tag: San Blas (Panama)
Arrival: 12:00 From: 18:00
Die San Blas Inseln liegen auf der karibischen Seite von Panama. Die Inselgruppe umfasst 365 Inseln, von denen nur wenige bewohnt sind, diese aber besonders dicht. Die Inseln liegen in einer autonomen Region und sind seit 1938 in der Hand der Kuna-Indianer. Auf den von Kokospalmen gesäumten Inseln gibt es keine Moskitos, vielleicht ein Grund, warum sie von den Indianern besiedelt wurden. In besonderen Holzbooten, den "Cayucos", gehen die Indianer auf Fang nach Schalentieren. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen der Karibik sind die Kunas immer von Kopf bis Fuß angezogen, meist in einer farbenfrohen Tracht. Für Touristen sind die San Blas Inseln ein schönes, unerschlossenes Tauchgebiet, das mit Sandstränden in geschützten Buchten und türkisfarbenem warmem Wasser zum Bleiben und Träumen einlädt.
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7. Tag: Panama Kanal (Panama)
Arrival: 05:00 From: 19:00
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
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9. Tag: Manta (Ecuador)
Arrival: 07:00 From: 19:00
Manta ist die wichtigste Stadt in der Provinz ManabÃ. Der Name entstammt der Manta-Kultur, deren Ursprünge auf das Jahr 500 zurückgehen. Die Stadt verfügt über eine beachtliche Dynamik in den Bereichen Industrie, Handel und Tourismus. Produziert werden vor allem Kaffee, Kakao und Thunfisch. Unweit der Inselstadt liegt der Ort "Montechristi", in dem fast alle Einwohner mit der Herstellung von Panama-Hüten beschäftigt sind. Sehenswürdigkeiten: Das Stadtmuseum, in dem vorwiegend die präkolumbianische Kunst dokumentiert wird, der Indiomarkt, auf dem insbesondere kunsthandwerkliche Produkte angeboten werden.
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12. Tag: Callao - Lima (Peru)
Arrival: 05:00
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
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13. Tag: Callao - Lima (Peru)
From: 17:00
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
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14. Tag: Pisco (Peru)
Arrival: 08:00 From: 17:00
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16. Tag: Arica (Chile)
Arrival: 08:00 From: 17:00
Die nördlichste Stadt Chiles liegt am Meer und dient als Ausgangspunkt für Touren ins Anden-Hochplateau nach Putre zu den Nationalparks "Las Vicuñas" und "Lauca" und zu den Ortschaften alter Inka-Siedlungen. 1883, nach dem "Salpeterkrieg" (1879-1883), wurde die Stadt von Bolivien an Chile abgetreten; damit verlor Bolivien seinen Zugang zum Pazifik.
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18. Tag: La Serena (Chile)
Arrival: 09:00 From: 17:00
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19. Tag: ValparaÃso - Santiago de Chile (Chile)
Arrival: 07:00 From: 17:00
ValparaÃso ist eine der ersten, der von den Spaniern gegründeten Städte in Chile. Der heute größte chilenische Seehafen liegt in einer malerischen Bucht, um die das Zentrum der Stadt angeordnet ist. Hier findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil, große Plätze und eine moderne Hafenanlage. Die Wohnviertel liegen größtenteils auf den die Stadt umgebenden Hügeln, auf die zahlreiche Treppen und ein einzigartiges Seilbahnsystem mit 16 Wagen führen. Ein Aufstieg ist lohnenswert, denn die Aussicht von den Hügeln auf Hafen und Innenstadt ist atemberaubend. Die wohl skurilste Stadt Chiles ist bekannt für ihre verschachtelten Häuser mit den charakteristischen Innenhöfen.
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