Artania (ex Artemis) Weihnachten & Silvester Kurs Karibik & Acapulco
Single Reise: Alleinreisende sparen! Rückflug bis Frankfurt ist im Reisepreis enthalten. Weitere deutsche Flughäfen gegen Zuschlag (vorbehaltlich Verfügbarkeit) buchbar.
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1. Tag: Genua (Italien)
From: 18:00
Die norditalienische Hafenstadt liegt am Golf von Genua und ist die Hauptstadt von Ligurien und der Provinz Genua. Die Bevölkerung umfasst 660.000 Einwohner. Wissenschaftliche Highlights der Stadt, die bereits im 10. Jh. errichtet wurde, sind die 1783 gegründete Universität, die Kunstakademie und die Musikhochschule. Weitere Sehenswürdigkeiten: Die terrassenförmig an den Hängen erbauten, prunkvollen Kirchen "San Lorenzo" und "Santi Abrògio e Andrea" und die Paläste "Palazzo Durazzo", "Palazzo Ducale" und "Palazzo Bianco".
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5. Tag: Funchal (Madeira, Portugal)
Arrival: 12:00 From: 20:00
Funchal ist die Hauptstadt von Madeira und liegt an der Südküste der Insel. Die Hafenstadt erstreckt sich von einem relativ ebenen Küstenstreifen bis hoch in die angrenzende Gebirgskette. Funchal eignet sich nicht nur zum Relaxen in einem der schwimmenden Cafés an der Hafenpromenade, sondern auch zum Einkaufen delikater Köstlichkeiten in der Markthalle, die ein großes Sortiment an Fisch, Blumen und Gemüse bereithält. Sehenswert ist auch das Stadtzentrum: In der kleinen Altstadt befindet sich die bekannte Festungsanlage. Die Oberstadt wird durch das "Pico Fort" genannte "Castelo de São de Pico" dominiert. Am Fuße der Festung liegt der Englische Friedhof. Weitere Attraktionen: Die Kathedrale, das alte Zollgebäude, das Fort "São Tiago", der Stadtpark, "Quinta das Cruzes" -eine Gartenanlage mit archäologischem Park.
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12. Tag: St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda)
Arrival: 10:00 From: 18:00
St. John´s ist Hauptstadt und einziger Tiefseehafen des Ministaats Antigua und Barbuda in der nordöstlichen Karibik. Klares Wasser und hunderte von Stränden mit feinem Sand umbgeben die Stadt. Da man auf der Insel zollfrei einkaufen kann, findet man hafennah direkt am Heritage Quay eine Vielzahl von Modeboutiquen, Elektronikgeschäften und Juwelieren. Traditionelle Handwerkskunst, Strohpuppen, Masken und exotisch-bunte Mode bekommt man in den früheren Sklavenvierteln. Im Gebäude des ehemaligen britischen Kolonialgerichts befindet sich heute das Museum of Antigua und Barbuda mit Exponaten aus der Zeit der Kolonialisierung und des Sklavenhandels. Auf einem Hügel über der Stadt thront die St. John´s Kathedrale mit zwei georgeanischen Glockentürmen. In den Plantagen im Umland wird vor allem Zuckerrohr angebaut.
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13. Tag: Castries (St. Lucia)
Arrival: 08:00 From: 18:00
Castries ist die Haupt- und Hafenstadt der Antilleninsel St. Lucia. Mit etwa 65.000 Einwohnern ist es die größte Stadt der Insel, die zwischen dem karibischen Meer und grüner Hügellandschaft liegt. Sie ist der Ausgangspunkt für die Ausflugsziele auf die Insel St. Lucia. In Castries gibt es fast keine historischen Sehenswürdigkeiten mehr zu sehen, da in den letzten Jahrzehnten die vielen Holzhäuser abbrannten. Sehenswert ist die "Cathedral of the Immaculate Conception" am "Columbus Square" und das "Government House". Ein Stadtbummel lohnt sich besonders am Samstagvormittag, wenn am Tiefseehafen "The Carenage" die Marktstände aufgebaut werden. Eine Möglichkeit zum zollfreien einkaufen bietet das Shopping Centre "Point Seraphine". Nordöstlich von Castries liegt die Halbinsel Vigie Peninsula, wo sich in einer modernen Ferienanlage die Touristen am Strand tummeln.
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15. Tag: Willemstad (Curacao)
Arrival: 08:00 From: 23:00
Willemstad ist die Hauptstadt von Curaçao, der größten Insel der ABC-Inseln und seit 1997 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt ist durch die Hafeneinfahrt in zwei Teile getrennt, die durch die berühmte Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Sehenswert ist der schwimmende Markt mit Seglern und Schonern aus Südamerika, die direkt vom Schiff Fisch, Gemüse, Früchte und sogar Affen anbieten. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das im 17. Jhd. errichtete Fort Amsterdam, das Curaçao-Museum mit alten Möbeln und die Mikve-Israel-Emmanuel-Synagoge aus dem Jahr 1732, die älteste westliche Synagoge. Auch die Häuser der Altstadt im holländischen Kolonialstil sollte man sich anschauen. Die pulsierende Hafenstadt ist einen Einkaufsbummel wert, denn zahlreiche Geschäfte und Einkaufspassagen laden zum Bummeln und Verweilen ein.
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16. Tag: Oranjestad (Aruba)
Arrival: 07:00 From: 13:00
Oranjestad ist die Hauptstadt von Aruba, die kleinste der ABC-Inseln und am nächsten zu Venezuela gelegen. Oranjestad ist eine kleine muntere Stadt mit vielen Einkaufsgalerien und Restaurants. Die neuen Häuser ahmen den alten Kolonialstil etwas schrill und bunt nach, was bisweilen aussieht, als sei man in einem karibischen Disneyland. Hier findet man den sehr schönen Schoonerhafen, wo täglich ein Markt stattfindet. Im Zoutman Fort, dem ältesten Gebäude der Insel, ist das Historische Museum untergebracht. Jeden Dienstag findet im Hof ein Minifestival mit Musik statt, das einen Einblick in die Inselkultur ermöglicht. Besuchenswert sind außerdem das Archäologische Museum, das Geologische Museum und das Numismatik-Museum. Oranjestad ist bekannt für seine guten Einkaufsmöglichkeiten, die größte Auswahl bietet die Einkaufsstraße Caya Betico Croes. Aruba ist touristisch am weitesten entwickelt. Die Passagiere lassen sich u.a. von den zollfreien Luxusartikeln locken, die in Oranjestad angeboten werden, verbringen einen Tag am Strand oder stürzen sich ins Abendvergnügen in einem der vielen Spielcasinos der Insel. Nordwestlich von Oranjestad beginnt der 12 Kilometer lange Hauptstrand der Insel, ein sehr schöner Sandstrand, gesäumt von Palmen und Hotels der gehobenen Mittelklasse bis zur absoluten Luxusklasse. Wer länger auf Aruba bleibt sollte unbedingt ins Landesinnere fahren, und sich die riesigen Monolithen und die antiken Felsenmalereien der Ureinwohner in den Höhlen von Fontain und Canashito sowie an den Felsen von Arikok und Ayo anschauen.
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17. Tag: Cartagena (Kolumbien)
Arrival: 13:00 From: 20:00
Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.
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18. Tag: San Blas (Panama)
Arrival: 10:00 From: 17:00
Die San Blas Inseln liegen auf der karibischen Seite von Panama. Die Inselgruppe umfasst 365 Inseln, von denen nur wenige bewohnt sind, diese aber besonders dicht. Die Inseln liegen in einer autonomen Region und sind seit 1938 in der Hand der Kuna-Indianer. Auf den von Kokospalmen gesäumten Inseln gibt es keine Moskitos, vielleicht ein Grund, warum sie von den Indianern besiedelt wurden. In besonderen Holzbooten, den "Cayucos", gehen die Indianer auf Fang nach Schalentieren. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen der Karibik sind die Kunas immer von Kopf bis Fuß angezogen, meist in einer farbenfrohen Tracht. Für Touristen sind die San Blas Inseln ein schönes, unerschlossenes Tauchgebiet, das mit Sandstränden in geschützten Buchten und türkisfarbenem warmem Wasser zum Bleiben und Träumen einlädt.
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19. Tag: Panama Kanal (Panama)
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
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21. Tag: Puntarenas (Costa Rica)
Arrival: 07:00 From: 20:00
Puntarenas bedeutet Sandspitze, denn die Stadt liegt auf einer Landzunge, die in den Golf von Nicoya hereinragt. Lange Zeit war sie der wichtigste Pazifikhafen des Landes, und noch heute säumen die Fischerboote den Hafen und geben der Stadt ihren unverwechselbaren maritimen Charakter. Der traditionsreiche Badeort lädt ein zu einem Bummel an der südlichen Strandpromenade, dem Paseo de los Turistas, der vor allem an den Wochenenden besonders belebt ist. Wenn abends die rotglühende Sonne in den Golf von Nicoya eintaucht, kann man dieses Naturschauspiel mit einem Cocktail vom belebten Strand aus mitverfolgen.
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23. Tag: Puerto Quetzal (Guatemala)
Arrival: 06:00 From: 21:00
Der Pazifikhafen Puerto Quetzal liegt etwa 2 Stunden südlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt und ist nach dem Quetzal-Vogel, dem Wappenvogel des zentralamerikanischen Landes benannt. Der Ort ist der Ausgangspunkt für Ausflüge ins Inland auf den Spuren der Mayas und in den tropischen Regenwald.
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25. Tag: Acapulco (Guerrero, Mexiko)
Arrival: 09:00
Acapulco ist eine mexikanische Hafenstadt an der Pazifikküste. An der "Costa Miguel Aleman", dem Prachtboulevard der Stadt findet man unzählige Geschäfte, zahlreiche Restaurants, Bars und Diskotheken. Sehenswürdigkeiten: Das "Casa de la Cultura", das "Historische Museum" und die "Klippenspringer" an den Felsen von "La Quebrada", die sich aus 40 m Höhe ins Meer stürzen. Acapulco ist der einzige Ort in Mexiko, wo eine Statue der Nationalheiligen, der Jungfrau von Guadalupe, auf dem Meeresboden steht. Man kann sie von den beliebten Glasboden-Booten aus bestaunen. Die gläsernen Böden bieten außer dem Blick auf die Statue auch einen Einblick in die wundervolle Unterwasserwelt. Zum Sonnenbaden hat man eine breite Auswahl: Die Strände "Playa Icacos", "Playa Hornos", "Playa Revolcadero", "Playa Diamante" und "Barra Vieja" laden zum Verweilen ein.
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26. Tag: Acapulco (Guerrero, Mexiko)
Acapulco ist eine mexikanische Hafenstadt an der Pazifikküste. An der "Costa Miguel Aleman", dem Prachtboulevard der Stadt findet man unzählige Geschäfte, zahlreiche Restaurants, Bars und Diskotheken. Sehenswürdigkeiten: Das "Casa de la Cultura", das "Historische Museum" und die "Klippenspringer" an den Felsen von "La Quebrada", die sich aus 40 m Höhe ins Meer stürzen. Acapulco ist der einzige Ort in Mexiko, wo eine Statue der Nationalheiligen, der Jungfrau von Guadalupe, auf dem Meeresboden steht. Man kann sie von den beliebten Glasboden-Booten aus bestaunen. Die gläsernen Böden bieten außer dem Blick auf die Statue auch einen Einblick in die wundervolle Unterwasserwelt. Zum Sonnenbaden hat man eine breite Auswahl: Die Strände "Playa Icacos", "Playa Hornos", "Playa Revolcadero", "Playa Diamante" und "Barra Vieja" laden zum Verweilen ein.
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Acapulco - Frankfurt
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