Amsterdam Weltreise-Teilstrecke: Südsee
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1. Tag: Fort Lauderdale (Florida, USA)
Ab: 17:00
Ehemals wurde Fort Lauderdale als Militärstützpunkt errichtet und verfügt somit über mehr als 270 Wasserwege, die im Yachthafen der Stadt, dem 2. größten der USA, zusammenlaufen. Deshalb wird die Hafenstadt auch als das "amerikanische Venedig" bezeichnet. Das Zentrum der City bildet der "Las Olas Boulevard", wo zahlreiche Geschäfte, feine Boutiquen, Kunstgalerien und Restaurants angesiedelt sind. Die größte Attraktion in Fort Lauderdale ist der kilometerlange, weiße Sandstrand. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das "Stranahan House" - das älteste historische Haus der Stadt, das "Museum of Discovery and Science", der "Riverfront Komplex" und das Haus am Fluß, in dem einst Al Capone wohnte.
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4. Tag: Cartagena (Kolumbien)
An: 07:00 Ab: 13:00
Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.
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5. Tag: Panama Kanal (Panama)
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
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7. Tag: Manta (Ecuador)
An: 08:00 Ab: 17:00
Manta ist die wichtigste Stadt in der Provinz ManabÃ. Der Name entstammt der Manta-Kultur, deren Ursprünge auf das Jahr 500 zurückgehen. Die Stadt verfügt über eine beachtliche Dynamik in den Bereichen Industrie, Handel und Tourismus. Produziert werden vor allem Kaffee, Kakao und Thunfisch. Unweit der Inselstadt liegt der Ort "Montechristi", in dem fast alle Einwohner mit der Herstellung von Panama-Hüten beschäftigt sind. Sehenswürdigkeiten: Das Stadtmuseum, in dem vorwiegend die präkolumbianische Kunst dokumentiert wird, der Indiomarkt, auf dem insbesondere kunsthandwerkliche Produkte angeboten werden.
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10. Tag: Callao - Lima (Peru)
An: 05:00
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
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11. Tag: Callao - Lima (Peru)
Ab: 17:00
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
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12. Tag: Pisco (Peru)
An: 06:00 Ab: 17:00
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17. Tag: Osterinsel (Chile)
An: 09:00 Ab: 18:00
Die im östlichen Pazifik gelegene, 171 km² große Insel gehört seit 1888 zu Chile. Drei erloschene Vulkane mit Kraterseen, karge Hochebenen und raue Steilküsten prägen die Oberflächengestalt der Insel. In fast allen Richtungen von mehreren tausend Kilometern Meer umgeben, zählt sie zu den einsamsten Eilanden der Welt -und zu den rätselhaftesten. Die Touristen kommen allein auf die Osterinsel, um die Moai zu sehen, jene 80 bis 100 t schweren und bis zu 20 m hohen mythologischen Tuffsteinfiguren, deren Geheimnis bis zur heutigen Zeit, trotz der Bemühungen vieler Forscher, noch nicht restlos gelöst ist. Heute leben etwa 2.000 Menschen auf der Osterinsel. 1967 wurde ein Flughafen fertig gestellt, auch um den Tourismus anzukurbeln. Die einzige Stadt der Insel ist Hanga Roa.
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23. Tag: Papeete (Tahiti, Franz.-Polynesien)
An: 07:00 Ab: 18:00
Papeete ist die Hauptstadt Tahitis. Die Insel ist eine Mischung aus wunderschönen Buchten, weißen Sandstränden, tropischer Flora und Fauna und französischer Eitelkeit.
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24. Tag: Moorea (Franz.-Polynesien)
An: 07:00 Ab: 18:00
Moorea, die Ananas-Insel, ist der Rest eines erloschenen Vulkans. Die Insel ist touristisch optimal erschlossen und verfügt über eine große Bandbreite von Hotels, Restaurants und touristischen Attraktionen. Moorea ist in wenigen Stunden zu erkunden, wobei sich etwa eine Fahrradtour empfiehlt. Mehrere Tauchschulen bieten interessante Touren in die Unterwasserwelt Mooreas.
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25. Tag: Bora Bora (Franz.-Polynesien)
An: 08:00 Ab: 17:00
Die vulkanische Insel Bora Bora beherbergt eine der schönsten Lagungen der Welt, "die Perle von Polynesien". Diese ist umgeben von zahlreichen kleinen Inseln. Eines dieser Eilande beherbergt den Flughafen der Gegend, eine andere Hotel-Ressorts. Ferner befinden sich hier auch wild wachsene Orchideen, die zu Wanderungen durch die Gegend einladen. Dem Wassersport eröffnen sich in dieser Lagune zahlreiche Möglichkeiten wie Segeln, Glasbodenboot-Fahrten, Schnorcheln, Tauchen... Sehenswürdigkeit: Der über 100 m hohe Berg mit seinen klingenden Steinblöcken, den "Glocken von Hiro", auf dem "Muto Toopua".
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30. Tag: Nuku'alofa (Tongatapu, Tonga)
An: 08:00 Ab: 17:00
Eine Hauptstadt vom Königreich Tonga mit etwa 21.383 Einwohnern. Besonders sehenswert sind am Ufer gelegener Königlicher Palast, der in der viktorianischen Zeit erbaut wurde. Die Königsgräber (Malaekula) findet man im südlichen Teil des Geschäftsviertels. Nicht zu versäumen sind die malerische Markthalle und das Tongan National Centre, in dem man die verschiedenen Handarbeitstechniken erlernen kann. Interessant ist auch der Vogelpark ca. 2 km abseits der Hauptstraße, in dem sich die Mitarbeiter um die Nachzucht und der Erhalt von einheimischen Vogelwelt bemühen; insbesondere für Pompadoursittichs.
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33. Tag: Auckland (Neuseeland)
An: 08:00
Mit über 1 Mio. Einwohnern ist Auckland die größte Stadt Neuseelands. Sie liegt zwischen dem Pazifischen Ozean und der Tasmanischen See. Ihren Beinamen "City of Sails" verdankt sie den "Tausend Booten", die in ihrem Hafen weilen. Die Metropole erstreckt sich über eine 11 km breite Meerenge aus Vulkangestein und stellt ein Paradies für Wasserfans dar. Nördlich von Auckland finden sich im "Leigh Marine Reserve" für jede Art von Unterwasseraktivität reichhaltige Gelegenheiten. Kulturelle Attraktion ist das "Auckland Museum".
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