Artania (ex Artemis) Wenn der Herbst den Wald verzaubert: Indian Summer
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1. Tag: Bremerhaven (Deutschland)
From: 19:00
Bremerhaven, die kreisfreie Stadt des Landes Bremen, ist nördlich von Bremen an der Unterweser gelegen. 1827 gegründet, begann 1847 von Bremerhaven aus der erste regelmäßige Schiffsverkehr zwischen den USA und dem europäischen Kontinent. 1938 wurde Bremerhaven in die Stadt "Wesermünde" eingegliedert. 1947 wurde Wesermünde in "Bremerhaven" umbenannt und das Land Bremen gebildet. Sehenswürdigkeiten: "Atlanticum", Deutsches Schiffahrtsmuseum, Historisches Museum, Kunsthalle Bremerhaven, Museumshafen, die Museumsschiffe "Wal", "Gera" und "Goliath", Fischereihafen, U-Boot "Wilhelm Bauer", Zoo.
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3. Tag: Torquay (England)
Arrival: 08:00 From: 16:00
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4. Tag: Cobh - Cork (Irland)
Arrival: 09:00 From: 18:00
Cobh ist eine der Inseln im Hafen von Cork. Mit der Hauptinsel nur durch einen Damm verbunden, stellt es ein wichtiges Stück irischer Geschichte dar. Von hier aus verließen wegen der Hungersnot zwischen 1848 und 1850 zweieinhalb Millionen der insgesamt sechs Millionen Auswanderer Irland. Kaum einer kehrte je zurück. Cobh war aber auch Hafen für die Reichen: Hier legte die Titanic zum letzten Mal vor ihrer Fahrt über den Atlantik an, bevor sie unterging. Nach einem Besuch der Queen im Jahre 1849 wurde Cobh in "Queenstown" umbenannt, erhielt seinen ursprünglichen Namen jedoch 1921 zurück. Sehenswürdigkeiten: St. Colemans-Kathedrale, Queenstown/Cobh Museum, Wildlife Park, Botanischer Garten, Golf Club.
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9. Tag: St. John's (Newfoundland, Kanada)
Arrival: 08:00 From: 18:00
Mit rund 140.000 Einwohnern ist St. John's die größte Stadt Neufundlands und gleichzeitig die älteste Stadt Nordamerikas. Da große Teile der zerklüfteten Insel unbewohnbar sind, leben die meisten Menschen in der Stadt sowie kleinen Küstenvororten. Bunte Holzhäuser und urige Kneipen, vor allem in der legendären George Street, sind St. John's Markenzeichen. Mitten in der Stadt liegt auch der Signal Hill, von dem aus 1901 erstmals der Empfang einer drahtlosen Nachrichtentransmission aus Europa gelang. Im Frühjahr ist die Wahrscheinlichkeit, riesige Eisberge vorbeiziehen zu sehen, groß; im Sommer tummeln sich hier Wale. Ganz in der Nähe ereignete sich auch das Titanic-Unglück. Sehenswürdigkeiten: Newfoundland Museum, Colonial Building, Arts and Culture Centre, Signal Hill National Historic Site.
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10. Tag: Saint-Pierre (Saint-Pierre und Miquelon)
Arrival: 08:00 From: 18:00
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11. Tag: Sydney (Nova Scotia, Kanada)
Arrival: 07:00 From: 17:00
Das historische Sydney mit seinem schottischen Flair ist das Tor zum Nationalpark und Naturparadies Cape Breton. Lange Bergstraßen durch die Highlands von Cape Breton bieten atemberaubende Blicke über eine einzigartige Landschaft. Auf Wanderungen sieht man häufig Moose, die kanadischen Elche, sowie Wale, die sich in Küstennähe tummeln. Nova Scotias drittgrößte Stadt hat außerdem die älteste katholische Kirche Cape Bretons, St. Patrick's, zahlreiche Golfplätze und ein historisches Stahlwerk, das für den Aufstieg der Stadt im 19. Jhd. sorgte.
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12. Tag: Charlottetown (Prince Edward Island, Kanada)
Arrival: 08:00 From: 18:00
Charlottetown ist mit 15.500 Einwohnern die einzige größere Stadt auf Prince Edward Island. Zu den Sehenswürdigkeiten der Provinzhauptstadt gehört das "Province House", das im 18. Jhd. aus Sandstein erbaut wurde. Hier wurden 1864 die Verhandlungen geführt, die zum kanadischen Staatenbündnis führten. Das kleine Stadtzentrum verbreitet ein liebenswertes und nostalgisches Flair. Sämtliche Häuser sind restauriert. Neben den klassischen Backsteinbauten gibt es auch fröhlich bunte, traditionelle Reihenhäuser. Das kulturelle Zentrum der Insel liegt ebenfalls in Charlottetown: Jährlich findet hier ein großes Festival statt, bei dem u.a. kanadische Musicalproduktionen aufgeführt werden.
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13. Tag: Gaspé (Québec, Kanada)
Arrival: 12:00 From: 20:00
Die Hafenstadt Gaspé ist zugleich Hauptstadt der gleichnamigen kanadischen Halbinsel. Attraktion der 17.000-Einwohner-Stadt ist ein Denkmal aus großen Steintafeln, das an die Entdeckung der Region durch Jaques Cartier erinnert.
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14. Tag: Sept-Îles (Québec, Kanada)
Arrival: 08:00 From: 15:00
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15. Tag: Saguenay (Québec, Kanada)
Arrival: 18:00
Die Region Saguenay liegt in Québec am riesigen Sankt-Lorenz-Strom. Sie erstreckt sich über faszinierende, von Gletschern geformte Landschaftszüge. An der Flussmündung des Stroms kann man häufig Beluga- und Blauwale beobachten. Weiter stromaufwärts, im Parc du Saguenay, ragen rund um die Baie Éternité schroffe Felsen bis 400 m hoch über dem Tal auf. Der Ursprung des Saguenay Flusses, der Lac Saint-Jean, ist ein fast kreisrunder Restsee aus der Eiszeit von 900 km2 Fläche. Er ist beliebtes Segelrevier und Ferienziel mit schönen Stränden. Die Saguenay-Region ist auch wegen ihrer Blaubeeren bekannt, die im Sommer in den Wäldern reifen und denen die Einheimischen den Namen "Bleuets" verdanken.
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16. Tag: Saguenay (Québec, Kanada)
From: 16:00
Die Region Saguenay liegt in Québec am riesigen Sankt-Lorenz-Strom. Sie erstreckt sich über faszinierende, von Gletschern geformte Landschaftszüge. An der Flussmündung des Stroms kann man häufig Beluga- und Blauwale beobachten. Weiter stromaufwärts, im Parc du Saguenay, ragen rund um die Baie Éternité schroffe Felsen bis 400 m hoch über dem Tal auf. Der Ursprung des Saguenay Flusses, der Lac Saint-Jean, ist ein fast kreisrunder Restsee aus der Eiszeit von 900 km2 Fläche. Er ist beliebtes Segelrevier und Ferienziel mit schönen Stränden. Die Saguenay-Region ist auch wegen ihrer Blaubeeren bekannt, die im Sommer in den Wäldern reifen und denen die Einheimischen den Namen "Bleuets" verdanken.
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17. Tag: Québec (Québec, Kanada)
Arrival: 08:00 From: 18:00
Die Hauptstadt der gleichnamigen französischsprachigen Provinz überzeugt durch ihren französischen Charme, der das Stadtbild prägt. Alte Steinhäuser, verwinkelte Gassen und eine gut erhaltene Stadtmauer aus dem 19. Jhd. werden überragt vom Wahrzeichen der Stadt, dem berühmten Hotel Chateau Frontenac, das 1892 als Luxushotel eröffnet wurde und über etwa 500 Zimmer verfügt. Ein Spaziergang auf der Terrasse des Hotels bietet einen atemberaubenden Blick auf den St.-Lorenz-Strom und die gut erhaltene Unterstadt. Die Citadelle, die als massives Befestigungssystem sternförmig um die Stadt angelegt ist, bietet im Sommer täglich Wachablösungen als Touristenattraktion sowie ein Militärmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten: Wachsfigurenkabinett, Musée du Fort, Anglikanische Kathedrale, alter Hafen, Musée de la Civilisation.
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18. Tag: Montreal (Québec, Kanada)
Arrival: 08:00
Montreal ist die zweitgrößte Stadt Kanadas und eine pulsierende Metropole mit 80% französischsprachiger Bevölkerung. Durch den attraktiven Olympic Park, der 1976 der Austragungsort der Olympischen Spiele war, werden Führungen angeboten. Der Bezirk um die "Rue Crescent" ist bekannt für seine zahlreichen Jazzcafes und Restaurants. Sehenswürdigkeiten: "Place des Arts", wo sich die Montrealer Symphonie und mehrere Theater befinden, das historische Hafenviertel "Vieux Montreal", die ehemalige Residenz des französischen Gouverneurs "Place Jacques Cartier", "Chateau Ramzay", die älteste Kirche der Stadt, "Notre Dame de Bonsecour".
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19. Tag: Montreal (Québec, Kanada)
Montreal ist die zweitgrößte Stadt Kanadas und eine pulsierende Metropole mit 80% französischsprachiger Bevölkerung. Durch den attraktiven Olympic Park, der 1976 der Austragungsort der Olympischen Spiele war, werden Führungen angeboten. Der Bezirk um die "Rue Crescent" ist bekannt für seine zahlreichen Jazzcafes und Restaurants. Sehenswürdigkeiten: "Place des Arts", wo sich die Montrealer Symphonie und mehrere Theater befinden, das historische Hafenviertel "Vieux Montreal", die ehemalige Residenz des französischen Gouverneurs "Place Jacques Cartier", "Chateau Ramzay", die älteste Kirche der Stadt, "Notre Dame de Bonsecour".
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