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Wie viel Zeit möchten Sie auf einer Donau-Reise in den großen Städten verbringen? Der siebennächtige Donau-Klassiker der A-ROSA DONNA zeigt für 2026 eine klare Mischung: In Wien und Budapest ist jeweils ein Aufenthalt über Nacht vorgesehen; mehrere weitere Städte sind kürzer eingeplant. Das hilft bei der Abwägung, ob Ihnen zwei längere Stadtaufenthalte innerhalb einer Woche wichtiger sind als mehr Zeit in jedem einzelnen Hafen.
A-ROSA DONNA: zwei Nächte mit Stadtzeit in Wien und Budapest
Im veröffentlichten Fahrplan des Donau-Klassikers kommt die DONNA am zweiten Reisetag um 14 Uhr in Wien an und fährt am dritten Tag um 18:30 Uhr weiter. In Budapest reicht der Aufenthalt vom vierten Tag um 15 Uhr bis zum fünften Tag um 15 Uhr. Beide Stationen schließen damit eine Übernachtung ein und lassen Zeit für einen Abend und den folgenden Tag in der jeweiligen Stadt.
Die übrigen genannten Stopps sind deutlich kürzer: Bratislava ist mit sechseinhalb Stunden, Esztergom mit zweieinhalb Stunden vorgesehen; Krems und Melk stehen jeweils für eine Stunde im Fahrplan. Wer vor allem Wien und Budapest erleben möchte, erhält mit dieser Route zwei längere Aufenthalte und zusätzliche Eindrücke an mehreren weiteren Orten. Für ausführliche Besuche auch in jedem kleineren Stopp fällt die Zeit dagegen knapper aus.
Fünf oder sieben Nächte auf der Donau wählen
Das A-ROSA-Programm 2026 führt für die DONNA sowohl die fünfnächtige Donau-Entdeckungsreise als auch den siebennächtigen Donau-Klassiker auf. Der hier beschriebene Ablauf gehört zum siebennächtigen Klassiker. Für eine kürzere Reise zählt, welche Städte und Aufenthaltszeiten der jeweilige Fahrplan vorsieht.
Für das Schwesterschiff A-ROSA BELLA nennt das Programm 2027 Rundreisen mit vier oder fünf Nächten sowie die neunnächtige Route „Donau Städte Panorama“. Ein Beispiel dieser Saison plant für Wien und Budapest ebenfalls Übernachtungsaufenthalte.