Informationen im Überblick
Die Schweiz ist kein klassisches Hochseeziel, spielt aber bei Flusskreuzfahrten eine wichtige Rolle. Vor allem Basel ist für Rheinreisen ein häufiger Start- oder Zielpunkt.
Basel als Flusshafen
Basel verbindet die Schweiz mit Rheinrouten Richtung Deutschland, Frankreich und Niederlande. Für Reisende sind Bahnhof, Flughafenanbindung, Hotelnähe und die Lage des Schiffsanlegers wichtig.
Rheinreisen und Kombinationen
Schweizer Flusskreuzfahrten werden oft mit Städten am Oberrhein, Elsass, Mittelrhein oder Amsterdam kombiniert. Wer eine Hochseekreuzfahrt plant, nutzt die Schweiz eher als Anreiseland zu Häfen in Italien, Frankreich oder Deutschland.
Worauf Reisende achten sollten
Bei Basel zählt die genaue Anlegestelle. Vor- und Nachübernachtungen können sinnvoll sein, wenn Bahn- oder Flugzeiten nicht direkt zum Einschiffungstermin passen.
Landgang verlässlich planen
In der Schweiz betreffen Kreuzfahrthäfen vor allem Fluss- und Seenreisen. Anlegestellen können kurzfristig wechseln oder mehrere Schiffe nebeneinander aufnehmen. Für die Anreise zählen deshalb der aktuelle Anleger, die Verbindung vom Bahnhof und mögliche Treppen. Bei Ausflügen sollte die letzte sichere Rückkehr zum Schiff feststehen.
Anleger in Basel vor der Anreise bestätigen
Flusskreuzfahrtschiffe können unterschiedliche Anleger in und um Basel nutzen. Die genaue Adresse sollte deshalb kurz vor Reisebeginn anhand der Reedereiunterlagen geprüft werden. Für Bahn- oder Flugreisende zählen Gepäckweg, Transfer und Check-in-Zeit; bei einer Vorübernachtung sollte das Hotel nicht nur nach Innenstadtlage, sondern auch nach Erreichbarkeit des bestätigten Anlegers gewählt werden.
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