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Eisklasse der Hurtigruten Kreuzfahrtschiffe

Eisklasse der Hurtigruten

Alle Schiffe und damit auch die Kreuzfahrtschiffe der Hurtigruten benötigen bauliche Anpassungen, wenn sie in Regionen unterwegs sind, in denen es zu Treibeis oder Packeis kommen kann - oder sich sogar eine Eisdecke auf dem Meer bildet. Schiffsbauer bezeichnen diese Anpassungen an das Eis als "Eisklasse".

Mit einer Eisklasse wird ein Schiff in Abhängigkeit von seiner Ausstattung/Ausrüstung für den Einsatz in Regionen eingestuft, in denen es Eis begegnen kann. Je nach Eisklasse wird es damit für Fahrten in der Ostsee, den Skandinavischen Meeren, Kanada oder der Antarktis eingestuft.

Bei der Eisklasse geht es zum einen um die Auslegung des Ruders und der Schiffsschrauben (Propeller). Außerdem wird der "Eisgürtel" eingeschätzt - d.h. der Spantenabstand bzw. stärkere Beplankung im Unterwasserschiffsbereich. Zumeist haben Schiffe mit höherer Eisklasse einen stumpfen Bug oder einen verstärkten Wulstbug um Eis besser brechen zu können. Die höchste deutsche Eisklasse ist E 4, die höchste finnische Eisklasse ist A 1.

In Norwegen - der Heimat der Hurtigruten - wird nach 4 verschiedenen Eisklassen unterschieden. Eisklasse ICE-1c wird benötigt, wenn Eisschollen bis zu 0,4 Metern erwartet werden können. Dies sind "leichte Eisbedingungen". Die mittlere Eisklasse ICE-1b wird bei Eisdicken bis zu 0,6 Metern benötigt. In der Eisklasse ICE-1a können die Schiffe mit schweren Eisbedingungen, das heißt mit Eisdicken bis zu 0,8 Metern fertig werden. Die norwegische Eisklasse ICE-1a* - stattet die Schiffe mit der Möglichkeit aus, auch extreme Wetterbedingungen mit einem Meter dicken Eisschollen zu meistern.

Extreme Eisbedingungen sind entlang der Norwegischen Fjorde nicht zu erwarten. Der Golf-Strom hält die Häfen und die Küste mit seinem warmen Strömungen fast eisfrei. Alle Hurtigrutenschiffe sind deshalb mit der ausreichenden ICE-1c ausgestattet.

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